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Liebe Freundinnen und Freunde,
an den Anfang dieses Newsletters stelle ich heuten einen Text von Eduardo Galeano, Journalist, Essayist und Schriftsteller aus Uruguay, der 2015 im Alter von 74 Jahren gestorben ist. Bekannt geworden ist er - auch in Deutschland - durch sein 1971 erstmals erschienenes Buch "Die offenen Adern Lateinamerikas", das sich mit der Geschichte Lateinamerikas, insbesondere den Kolonialherrschaften alter und neuerer Prägung auseinandersetzt und in Uruguay, Argentinien und Chile verboten war.
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Lasst uns in dunklen Zeiten die Fähigkeit besitzen, die Lügen,
die wir jeden Tag ertragen müssen, aufzudecken.
Lasst uns in dunklen Zeiten tapfer genug sein,
den Mut zum Alleinsein zu haben,
und mutig genug, das Wagnis einzugehen,
miteinander zu handeln.
Lasst uns in dunklen Zeiten reif genug sein, um zu wissen,
dass wir Landsleute und Zeitgenossen all derer sein können,
die einen Wunsch nach Schönheit und einen Willen
zur Gerechtigkeit haben, und dass wir weder an Grenzen
von Landkarten noch Zeitgrenzen glauben.
Lasst uns in dunklen Zeiten hartnäckig genug sein,
um entgegen aller Anzeichen weiterhin daran zu glauben,
dass sich das Menschsein lohnt.
Lasst uns in dunklen Zeiten verrückt genug sein,
um als verrückt bezeichnet zu werden.
Lasst uns in dunklen Zeiten klug genug sein, nicht zu gehorchen,
wenn wir Anweisungen erhalten, die unserem Gewissen
oder unserem gesunden Menschenverstand widersprechen.
(Eduardo Galeano - 1940 bis 2015)
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Herzliche Grüße
Ihr / Euer
Michael Schmid
Die Texte und Informationen in unserem Newsletter und auf unseren Websites dienen der Information und sollen zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Sie entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autor*innen und geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
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Doomsday? Atomkriegsgefahr? - Wie langweilig! Warum die Weltuntergangsuhr (fast) keinen interessiert
Am 24. Januar wurde die bekannte "Weltuntergangsuhr" um 10 Sekunden nach vorne gerückt. Demnach sind es nun 90 Sekunden, also genau anderthalb Minuten vor zwölf! Für mindestens 99 Prozent der Zeitgenossen kein Grund zur Beunruhigung. Von Leo Ensel. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014597.html
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"Wacht auf!"
Das "Bulletin of the Atomic Scientists" wurde 1945 nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki von Atomwissenschaftlern gegründet, um Politiker*innen und die Öffentlichkeit über die Gefahren von Atomwaffen aufzuklären. 1947 führte das Bulletin die "Doomsday Clock" (Weltuntergangsuhr) ein, um zu verdeutlichen, wie sehr das menschliche Überleben durch Atomwaffen gefährdet ist. 1991, nach dem Ende des Kalten Krieges, stand der Zeiger der Uhr auf entspannten 17 Minuten vor zwölf. Das hat sich in den vergangenen 30 Jahren gründlich geändert. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014595.html
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Doomsday Clock rückt vor: 90 Sekunden bis zum Weltuntergang
Bekannte Wissenschaftler*innen der "Bulletin of Atomic Scientists" haben heute die neue Uhrzeit der "Doomsday Clock" verkündet. 90 Sekunden vor Mitternacht – nie hat die Welt näher vor dem Untergang durch den Atomkrieg gestanden. Die internationale Ärzt*innenorganisation für die Verhütung des Atomkrieges IPPNW rief angesichts dieser Nachricht zu dringendem, politischem Handeln auf. Die Bundesregierung müsse sich zum UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen bekennen und die US-Atomwaffen aus Deutschland abziehen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014593.html
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Am Rande des Abgrunds
Vor 109 Jahren, in den Monaten vor der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, dem Ersten Weltkrieg, herrschte im Deutschen Reich Kriegseuphorie vor. Katastrophen der Menschheitsgeschichte, die Ähnlichkeiten zu vergangenen Katastrophen aufweisen, zeigen, wie wenig die Menschheit am Rande des Abgrunds aus dem Vergangenen gelernt hat. Das erste Mal ist es eine Katastrophe, das zweite Mal wird aus ihrer Tragik ein Abgrund. Das dritte Mal droht das Ende. Vor jedem der zwei Weltkriege peitschten die Herrschenden mit Kriegspropaganda die Menschen in den Wahn des Militarismus. So auch heute. Von Bernhard Trautvetter. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014601.html
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Ukrainekonflikt: "Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, die abgebrochenen Verhandlungen wieder aufzunehmen"
Interview mit General a. D. Harald Kujat: "Der Ukrainekrieg ist nicht nur eine militärische Auseinandersetzung; er ist auch ein Wirtschafts- und ein Informationskrieg. In diesem Informationskrieg kann man zu einem Kriegsteilnehmer werden, wenn man sich Informationen und Argumente zu eigen macht, die man weder verifizieren noch aufgrund eigener Kompetenz beurteilen kann. Zum Teil spielen auch als moralisch verstandene oder ideologische Motive eine Rolle. Das ist in Deutschland besonders problematisch, weil in den Medien überwiegend "Experten" zu Wort kommen, die über keine sicherheitspolitischen und strategischen Kenntnisse und Erfahrungen verfügen und deshalb Meinungen äußern, die sie aus Veröffentlichungen anderer "Experten" mit vergleichbarer Sachkenntnis beziehen. Offensichtlich wird damit auch politischer Druck auf die Bundesregierung aufgebaut." >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014609.html
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Aufruf zu Aktionen vor belarussischen Botschaften am 20. Februar
Unter dem Titel "Nein heißt Nein - zum Krieg in der Ukraine" rufen sieben internationale Organisationen und Organisationen aus Belarus, der Ukraine und Deutschland zu Protesten vor den belarussischen Botschaften am 20. Februar auf, um gegen einen möglichen Kriegseintritt von Belarus in der Ukraine zu protestieren und Kriegsdienstverweigerer und Deserteure zu unterstützen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014605.html
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Friedensgruppen rufen zu Antikriegs-Aktionen zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine auf
16 Friedensorganisationen rufen für das Wochenende vom 24. bis 26. Februar 2023 zu gewaltfreien und vielfältigen Protesten für das Durchbrechen der Gewaltspirale, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen, gegen den Angriffskrieg Russlands in der Ukraine sowie gegen das Aufrüstungsprogramm der Bundesregierung auf. Anlass ist der erste Jahrestag des völkerrechtswidrigen Überfalls Russlands auf die Ukraine. In möglichst vielen Städten soll es Aktionen gegen den andauernden Krieg geben. Geplant sind bereits Aktionen in beispielsweise Berlin, Bonn, Frankfurt und Stuttgart. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014598.html
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Keine Reaktivierung der Wehrpflicht!
Die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) protestiert gegen die von Teilen der Regierungsparteien befürwortete Reaktivierung der Wehrpflicht. Die Friedensorganisation kündigte an, im Zweifel juristisch gegen den Zwangsdienst vorzugehen - und auch ihre KDV-Beratung zu reaktiveren. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014604.html
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Ukrainekrieg: Statt mit Waffen eskalieren – den Frieden einleiten
Mit der Entscheidung, Leopard-2-Panzer zu liefern, bewahrheiten sich unsere Befürchtungen hinsichtlich einer Eskalation dieses Krieges, die pax christi Rottenburg-Stuttgart vor einem halben Jahr in der Heiligkreuztaler Erklärung zum Ausdruck gebracht hat. Damit nicht genug, ertönen bereits Rufe, Kampfjets in die Ukraine zu liefern. Statt immer mehr und immer weiter reichende Waffen zu schicken – ein Vorgehen, das auch ehemalige hochrangige Militärs in Frage stellen –, gibt es eine Alternative: Verhandlungen. Die Dringlichkeit, alle diplomatischen Kräfte zu mobilisieren, um Verhandlungen in die Wege zu leiten, wächst von Tag zu Tag. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014607.html
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Ukraine: Zivile Hilfen verstärken - Waffenlieferungen einstellen!
Nach monatelangen Diskussionen haben sich die Bundesregierung und mehrere NATO-Verbündete nun doch entschlossen "Leopard 2"-Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Die "Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen" (DFG-VK) erkennt ein dramatisches Eskalationspotential bis hin zum Atomkrieg. Die Friedensorganisation fordert einen sofortigen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen sowie den massiven Ausbau ziviler Hilfen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014594.html
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Alternativen zu Panzern
Die Lieferung von Kampfpanzern durch mehrere Nato-Staaten sei nur ein weiterer Schritt für eine umfassende Hochrüstung der Ukraine, fürchtet Jürgen Grässlin. Der Rüstungsgegner vermisst in der Politik Antworten auf die Frage, wie ein Ausstiegsszenario aus der Eskalationsspirale aussehen könnte. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014603.html
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Zur Geschichte einer deutschen Friedensparole
Der Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 löste in Deutschland einen elementaren Schock aus. Wohl die meisten Menschen im Lande waren komplett überrascht und entsetzt. Sie hielten es nicht für möglich, dass es in der Mitte Europas noch einmal zu einem zwischenstaatlichen Landkrieg kommen könnte. Sie glaubten, die traditionsreiche Friedensparole "Nie wieder Krieg!" sei längst europäische Realität geworden. Gerade die jüngeren Deutschen kannten "Krieg" allenfalls aus den Erzählungen ihrer Groß- oder Urgroßeltern. Von Wolfram Wette. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014606.html
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30. Januar 1933: Machtübernahme Hitlers "Führer befiehl, wir folgen Dir..."
Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt. Durch Terror und halblegale Methoden war den Nationalsozialisten in kürzester Zeit die Ausschaltung des Rechtsstaats und der Übergang zur Diktatur gelungen. Juden und politische Gegner sahen sich Terror und Willkür ausgeliefert. Die Mehrheit der Deutschen hat der Tyrannei zugestimmt. Mehr noch: sie beteiligte sich aktiv daran. Von Helmut Ortner. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014602.html
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Erklärung zum 27. Januar 2023: Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. 1996 wurde der 27. 1. zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Die Generalversammlung der UNO proklamierte das Datum der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee zum internationalen Erinnerungstag an den Holocaust. Peter Grohmann. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014596.html
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Das Wettern der Woche: "Jetzt Kampfjets!"
Kampfjets jetzt, sofort. Obwohl ich noch bissel unsicher bin! Fregatten ja, Drohnen gern, Haubitzen allemal, Mauser immer, wenn's sein muss, U-Boote, taktische Atomwaffen aus Büchel oder so, Bodentruppen, Söldner, Verbandskästen - alles drin, aber ansonsten sag' ich mir: Lieber verhandeln. Von Peter Grohmann. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014610.html
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Der Faktenfinder der ARD, Gentechnik und Vandana Shiva
Wer "Bio" kauft, tut das, um Lebensmittel und Produkte zu erhalten, die frei von Gentechnik und Pestiziden sind, und die zudem auf umweltfreundlichere und nachhaltigere Weise produziert wurden. Der Bio-Markt ist in den letzten Jahrzehnten enorm gewachsen, Tendenz steigend. Vandana Shiva steht für Bio wie keine andere. Seit über 40 Jahren setzt sie sich für Ökologie und biologische Landwirtschaft ein. Im Oktober 2022 erschienen ihre Memoiren "Terra Viva". Ende November kam sie nach Deutschland, um die Autobiographie vorzustellen und an der Premiere des Dokumentarfilms über ihr Leben teilzunehmen, der seit Dezember in deutschen Kinos läuft. In deutschen Medien gab es zahlreiche Berichte und Interviews mit der indischen Umweltaktivistin und Trägerin der Alternativen Nobelpreises. Doch der hauseigene Faktencheck der ARD nahm wohl das große Medienecho um Vandana Shiva zum Anlass, um seine ganz eigene Sicht der Dinge darzustellen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014608.html
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:: 17.-19.02.2023 - [hybrid] 21. Internationale Münchener Friedenskonferenz
Die Münchner Friedenskonferenz ist die inhaltliche Alternativveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz. Eine "Internationale Sicherheitskonferenz", die diesen Namen verdient, muss nach unserer Ansicht militärisches Sicherheitsdenken überwinden und auf gemeinsame Sicherheit durch Interessensausgleich und Kooperation setzen. Für den Paradigmenwechsel ist eine grundlegende Umschichtung von den hohen Militärausgaben zur Finanzierung von ziviler Konflikt- und Krisenbewältigung nötig. An die Stelle des Strebens nach Überlegenheit und Gewinnmaximierung müsste eine neue Denkweise treten: Orientierung an globaler Gerechtigkeit, am Gemeinwohl für alle Menschen und an Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und im Umgang mit den Ressourcen..>> https://friedenskonferenz.info/
:: 19.02.2023 - 17:00 Uhr, Theaterhaus Stuttgart: Jin, Jiyan, Azadî – Solidaritätskonzert
Klavierabend mit persischer Musik und Werken von Leoš Janácek, Frédéric Chopin und Nima Farahmand Bafi und Wortbeiträgen zur Musik und zur Situation im Iran.
Mit: Nima Farahmand Bafi, Pianist und Physiker. Neben seiner Konzerttätigkeit, Komponieren, und wissenschaftlicher Forschung, engagiert er sich sowohl für multikulturelle Projekte, als auch für Musikprojekte in Verbindung mit Literatur und anderen Künsten und Mina Khani, iranische Publizistin, Künstlerin und Feministin und lebt in Berlin. Sie schreibt auf Deutsch über die Situation im Iran und auf Farsi für ein iranisches Publikum, v.a. Texte zur politischen Lage im Iran, über die Frauenbewegung, soziale Bewegungen und spricht zur Situation im Iran. Veranstalter: Die AnStifter und viele Weitere..>> https://www.die-anstifter.de/veranstaltungen/jin-jiyan-azadi-solidaritaetskonzert/
:: 24.02.2023 - 18:30 bis 19:15 Uhr Stadtbrunnen in Gammertingen: Mahnwache in Gammertingen: Stoppt das Töten in der Ukraine - für Waffenstillstand und Verhandlungen!
Anlässlich des Jahrestages des Beginns des russischen Angriffskrieges in der Ukraine am 24.2.2022 laden wir alle Menschen zur Teilnahme an der Mahnwache ein, die sich gegen den Krieg, die deutsche Kriegsbeteiligung und gegen Aufrüstung einsetzen möchten! Veranstalter: Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V., Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gammertingen und Weltladen Gammertingen. Mehr >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/014591.html
Siehe ebenfalls >> https://stoppt-das-toeten.dfg-vk.de/
:: 10.03.2023 - 18:30 bis 19:15 Uhr Stadtbrunnen in Gammertingen: Mahnwache zum Fukushima-Jahrestag
Nach der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 hat die damalige Bundesregierung nicht zuletzt wegen dem öffentlichen Druck den Atomausstieg beschlossen. Der sehr lange Marsch der Anti-AKW-Bewegung schien zum Erfolg zu kommen. Die letzten deutschen Atomkraftwerke hätten zum 31.12.2022 abgeschaltet werden müssen. Statt die endgültige Abschaltung feiern zu können, sind wir nun damit konfrontiert, dass die letzten 3 AKWs offiziell bis 15. April weiterlaufen sollen. Und es war vorherzusehen, dass Atomkraft-Fans aus CDU, CSU, AFD und FDP diese Gelegenheit nutzen wollen, um den längst beschlossenen Atomausstieg doch noch zu kippen: Sie wollen eine erneute, jahrelange Laufzeitverlängerung durchsetzen. Diesen Bestrebungen müssen wir deutlich entgegentreten! Lebenshaus Schwäbische Alb, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gammertingen und Weltladen Gammertingen laden zu einer Mahnwache am 10. März 2023 ein. Mehr >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/014600.html
:: 11.03.2023 - 13:00 Uhr Bahnhof Kirchheim/Neckar - Demo zum AKW Neckarwestheim: "Fukushima mahnt - Schluss mit Atom! Energiewende jetzt - weltweit!"
Ein Bündnis ruft für 11. März 2023 zu einer Demonstration zum Atomkraftwerk Neckarwestheim und einer Kundgebung auf. Lebenshaus Schwäbische Alb gehört zu den Unterstützern dieser Veranstaltung. Mehr >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/014599.html
:: 18.03.2023 - 9:30 bis 11:30 Uhr evang. Gemeindehaus Gammertingen: Soziale Verteidigung: Ohne Waffen - aber nicht wehrlos
Gibt es einen dritten Weg zwischen Aufrüstung, Militär, Krieg - oder Wehrlosigkeit und Kapitulation? Das Konzept der Sozialen Verteidigung, das aus der Friedens- und Konfliktforschung stammt und von Teilen der Friedensbewegung aufgegriffen wurde, beansprucht für sich, eine Alternative zu sein. Bei der Veranstaltung am 18. März 2023 in Gammertingen wird Michael Schmid eine Einführung in das Konzept der Sozialen Verteidigung machen (theoretische Grundlagen und Entstehungsgeschichte). Julia Kramer wird über die gewaltfreie Revolution im Sudan als Beispiel für die Kraft der Gewaltfreiheit berichten und zudem über die Kampagne "Wehrhaft ohne Waffen" informieren. Veranstalter:Veranstalter: Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V., Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gammertingen und Weltladen Gammertingen. Mehr >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/014480.html
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