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Liebe Freundinnen und Freunde,
am 27. April war der 20. Todestag der Theologin und Schriftstellerin Dorothee Sölle. Aus diesem Anlass beginne ich diesen Newsletter mit einem Text von ihr und weiter unten folgt als erster Artikel ein kurzes Video, in dem sie über Visionen spricht.
Um einem immer wieder auftauchenden Missverständnis vorzubeugen: Wenn Dorothee Sölle davon spricht, wir müssten "militant für den Frieden arbeiten", dann ist meint sie damit nicht die Anwendung von Gewaltmitteln, sondern sich mit einer kämpferischen, streitbaren, aber gewaltfreien Haltung für den Frieden zu engagieren.
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Frei werden
Frei werden wir erst,
wenn wir uns mit dem Leben verbünden,
gegen die Todesproduktion
und die permanente Tötungsvorbereitung.
Frei werden wir
weder durch den Rückzug ins Private, ins “Ohne mich”,
noch durch Anpassung an die Gesellschaft,
in der Generäle und Millionäre besonders hoch geachtet werden.
Frei werden wir,
wenn wir aktiv, bewusst und militant für den Frieden arbeiten.
(Dorothee Sölle)
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Herzliche Grüße
Ihr / Euer
Michael Schmid
Die Texte und Informationen in unserem Newsletter und auf unseren Websites dienen der Information und sollen zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Sie entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autor*innen und geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
Wir freuen uns, wenn unsere Newsletter an andere Menschen weitergeleitet werden.
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Dorothee Sölle: "Wir brauchen Visionen!"
Am 27. April 2003 ist die Theologin Dorothee Sölle gestorben. Anlässlich ihres 20. Todestages veröffentlichen wir das Video von Johannes Neubauer. Er hatte es in den frühen 1990er-Jahren mit Dorothee Sölle aufgenommen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014714.html
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Yurii Sheliazhenko: Der 15. Mai ist der bedeutendste Tag im Mai
Yurii Sheliazhenko von der Ukrainischen Pazifistischen Bewegung hat eine eindrucksvolle Videonachricht für die Veranstaltungen rund um den Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai gesandt. Es finden deutschlandweit Aktionen statt, aber auch in Finnland, Belgien und Italien rufen mehr als 30 deutsche und internationale Friedens- und Menschenrechtsorganisationen - darunter auch solche aus Russland, Belarus und der Ukraine, zur Teilnahme an den zahlreichen Veranstaltungen auf. Es folgt eine deutsche Übersetzung der Botschaft von Yurii Sheliazhenko, daran anschließend das englische Original. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014719.html
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30 Organisationen verlangen Schutz und Asyl für Verweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine
Trotz zahlreicher anderslautender Bekundungen regierender Politiker*innen in Deutschland und der EU gibt es für Menschen aus Russland, Belarus und auch der Ukraine, die vor dem Dienst an der Waffe fliehen, noch immer keinen dauerhaften Schutz - ihnen droht die Ausweisung. Das muss sich dringend ändern, fordern nun 30 deutsche und internationale Friedens- und Menschenrechtsorganisationen - darunter auch welche aus Russland, Belarus und der Ukraine selbst. "Wir haben gemeinsam über 35.000 Protestunterschriften gesammelt und werden vom 8. bis 21. Mai 2023 mit Aktionswochen rund um den Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung auf die Problematik aufmerksam machen", so Rudi Friedrich vom Kriegsdienstverweigerungs-Netzwerk Connection e.V. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014717.html
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Jürgen Grässlin: "Frieden ist möglich!"
Am 13. März 2023 hatte die Friedensinitiative Nottuln (FI) zu einem Vortrag mit Jürgen Grässlin eingeladen: "Kriege sind nie alternativlos. Oder?" Jürgen Grässlin gilt als einer der bekanntesten Friedensaktivisten in Deutschland. Seit vielen Jahren hält der 65jährige Vorträge, schreibt Bücher und engagiert sich vor allem im Bereich der Rüstungsexporte. Nachdem Grässlin ausführlich den militärischen Teil des Ukraine-Krieges referierte hatte (Grässlin: "Ich lese zum Frühstück schon Militärzeitschriften!"), ging er im zweiten Teil des Vortrags auf nicht-militärische Verteidigungsmöglichkeiten ein. Aus Geschichte und Gegenwart berichtete der Freiburger von gewaltfreien Aktionen des zivilen Widerstandes. Grässlin: "Man kann nicht immer sagen, dass diese Form der sozialen Verteidigung nicht auch Tod und Elend mit sich bringt. Aber die Zahl der Toten ist ungleich niedriger. Ebenso das Ausmaß der Zerstörung." >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014716.html
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Rheinmetall entrüsten - erfolgreiche Protestaktion
An der Aktion "Rheinmetall entrüsten" anlässlich der heutigen Hauptversammlung der Aktionär*innen von Rheinmetall nahmen rund 70 Personen teil. Auf einem zentralen Großtransparent der Demonstration war zu lesen: "Rheinmetall - Händler des Todes". Das Netzwerk Friedenskooperative hatte den Demonstrationsort mit Friedensfahnen und Peace-Zeichen geschmückt. Die Redner*innen der Kundgebung, u.a. Monika Schnicke von ethecon und der Theologe Peter Bürger von pax christi, betonten die Forderungen der Aktion an Rheinmetall und an die Bundesregierung. Rheinmetall solle auf zivile Produkte umstellen und vor allem die Waffenexporte in Krisen- und Kriegsgebiete einstellen. Die Bundesregierung müsse ein striktes Rüstungsexportkontrollgesetz verabschieden, dass Schlupflöcher über Tochterfirmen im Ausland schließe. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014720.html
Siehe ebenfalls:
Protest zur Rheinmetall-Hauptversammlung am 9.5.2023 >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014713.html
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Hauptversammlungen von Rheinmetall und Hensoldt - fragwürdige Geschäftspraktiken im Schatten des aktuellen Rüstungsbooms
Anlässlich der Hauptversammlungen der beiden Rüstungsgrößen Rheinmetall (9. Mai 2023) und Hensoldt (12. Mai 2023) in dieser Woche werfen die Friedensorganisation Ohne Rüstung Leben, das RüstungsInformationsBüro, die Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre den Konzernen Imagepolitur und Doppelmoral vor. Sie fordern ein Ende der Geschäfte mit Ländern, die Menschenrechte verletzen oder in völkerrechtswidrige Kriegshandlungen verstrickt sind. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014718.html
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Gewaltfreiheit in aktuellen Konflikten - gibt es das denn überhaupt?
Videoaufnahme eines Vortrags, den Christine Schweitzer (Hamburg) am 17.04.2023 für das Friedensmuseum Nürnberg gehalten hat. Es geht um die Fragen, wie Kriege beendet werden können und was Zivilgesellschaft im Krieg tun kann, um Frieden vorzubereiten. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014712.html
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Nirit Sommerfeld: 75 Jahre Freud und Leid
Für Juden, die den Unabhängigkeitstag am 14. Mai 1948 persönlich erlebten und von jenem Moment an Israelis waren, ist der Gedanke an die Nakba in ihrem Widerspruch zu ihrem eigenen (Überlebens-)Glück unerträglich. Dies mag einer der Gründe dafür sein, dass es so wenigen Israelis bis heute gelingt, dieses Unrecht, das lange vor Mai 1948 begann und sich bis heute fortsetzt, überhaupt anzuerkennen. Auf der politischen Ebene wird seit 75 Jahren angestrebt und gefördert, die Nakba zu leugnen, sie zu vertuschen, sie in Nicht-Existenz zu bringen. Das geschieht in erster Linie durch (Un-)Bildungsprogramme (siehe Nurit Peled-Elhanan: Palästinenser in israelischen Schulbüchern), durch Gesetze, die z.B. das Hissen der palästinensischen Flagge oder auch das Wort 'Nakba' in der Öffentlichkeit verbieten, durch Geschichts-Revisionisten, durch Medien und Politiker. Von Nirit Sommerfeld. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014715.html
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Wir 'Russlandversteher' und der Krieg - Erste Hilfe-Maßnahmen und die große Vision
Den Menschen, die sich jahrelang für ein gutes Verhältnis zwischen Russen und Deutschen einsetzten, bläst der Wind nun scharf ins Gesicht. Für den notwendigen langen Atem braucht es nicht nur Durchhaltewillen, sondern auch Konzepte. Ein Blick in die Vergangenheit könnte da helfen. Von Leo Ensel. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014711.html
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Vortrag von Andreas Zumach: Die Position der EU in der Weltpolitik
In seinem Vortrag geht Andreas Zumach (Journalist und ehemaliger UN-Korrespondent der taz) auf die Beziehungen der EU zu ehemaligen und neuen Weltmächten ein, insbesondere der USA, sowie die Einheit und Einigkeit der EU-Staaten. Als Video aufgenommen in der Volkshochschule Reutlingen am 30.03.2023. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014722.html
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Philanthrokapitalismus und die Aushöhlung der Demokratie: Ein globaler Bürgerbericht
Die indische Umweltschützerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva hat zusammen mit Aktivisten, Forschern und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus allen Teilen der Welt ein Buch geschrieben, das die zunehmende Kontrolle von Technologie, Gesundheit und Landwirtschaft durch Konzerne und philanthropische Stiftungen unter die Lupe nimmt. Um die zwanzig Autorinnen und Autoren geben mit gut recherchierten Beispielen aus ihren jeweiligen Ländern und Tätigkeitsbereichen ein eindrückliches Bild dieses Phänomens, dessen Umfang und Einfluss noch weitgehend unterschätzt wird. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014710.html
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Lebenswichtige Infrastruktur auch im Jemen gezielt zerbombt
Zu Recht werden russische Angriffe auf zivile Infrastruktur scharf verurteilt. Deutlich weniger im Jemen, wo Menschen verhungern. Das systematische Zerstören der lebenswichtigen Infrastruktur im Jemen hatte Arte bereits im Jahr 2019 mit dem Bericht "Hunger als Kriegswaffe" dokumentiert. Hilfswerke bestätigten die völkerrechtswidrigen Bombardierungen. Die Uno konstatierte eine der größten Hungerkatastrophen weltweit. Obwohl die Folgen für die schon vorher arme Bevölkerung katastrophal waren und immer noch sind, haben weder die Uno noch die EU oder die Schweiz Sanktionen verhängt. Von Susanne Aigner. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014709.html
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Zehn Jahre Rana Plaza, heute
Am 24. April 2013, stürzte in der Industriestadt Savar in Bangladesch das Rana Plaza-Hochhaus ein. In den neun Stockwerken des Rana Plaza waren mehrere Textilfabriken untergebracht. Im Erdgeschoss befanden sich Läden und eine Bank. Am Tag des Einsturzes hielten sich im Gebäude rund 3.000 Arbeiter:innen auf. Fast die Hälfte von ihnen, 1.135 Menschen, fanden unter den Trümmern den Tod. 2.438 Menschen wurden verletzt, viele von ihnen schwer und auf Dauer. Der Einsturz kam nicht unerwartet, im Gegenteil. Von Thomas Rudhof-Seibert. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014708.html
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Zum 90. Jahrestag der Nazi-Bücherverbrennung - der Tag, an dem die Bücher brannten
10. Mai 1933: In deutschen Universitätsstädten karren Studenten und Nazi-Anhänger Tausende Bücher aus öffentlichen und privaten Bibliotheken zusammen und verbrennen sie auf öffentlichen Plätzen. Es ist der schauderhafte Höhepunkt der Kampagne "Wider den undeutschen Geist". Von Helmut Ortner. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014721.html
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Bitte eMail senden: Schutz für Kriegsdienstverweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine einfordern
Tausende von Menschen werden gezwungen, einen Krieg zu führen, den sie nicht gutheißen. Helfen Sie uns jetzt, führende Politiker*innen in der Europäischen Union an ihre Worte zu erinnern, dass diese Menschen Schutz und Unterstützung brauchen. Um mehr Druck zu erzeugen, brauchen wir auch Ihre Hilfe. Senden Sie eMails an Ursula von der Leyen, an Roberta Metsola und Charles Michel. Sie sind dafür verantwortlich, auf Ebene der Europäischen Union Regelungen umzusetzen, damit Kriegsdienstverweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine sichere Wege erhalten, damit sie vor Verfolgung, Inhaftierung und der Rekrutierung zum Krieg geschützt werden.
Connection e.V. hat dafür bereits eine eMail vorbereitet, das Sie einfach über das Formular hier absenden können >> https://de.connection-ev.org/eMailAktion-form
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Protestaktion von PRO ASYL: Ampel-Koalition darf EU-Grenzverfahren unter haftähnlichen Bedingungen nicht zustimmen!
Ein Horrorszenario droht – und das mit Unterstützung der Bundesregierung: Flüchtlinge erreichen einen Staat an der EU-Außengrenze. Sie bitten um Asyl. Sofort werden sie inhaftiert. Alles, was sie ab diesem Moment von Europa noch zu sehen bekommen, sind Mauern, Stacheldraht und Sicherheitspersonal. Das soll jetzt Realität in der EU werden. Denn die Ampel-Koalition hat ihre im Koalitionsvertrag verankerte Position geändert: Innenministerin Nancy Faeser will den geplanten Grenzverfahren nun doch zustimmen. Dagegen müssen wir protestieren – und die Zeit drängt, denn schon am 8. Juni wollen die Innenminister*innen im EU-Rat darüber entscheiden! Bitte setzt euch also JETZT für die Rechte von Geflüchteten ein und schickt über das Tool von PRO ASYL E-Mails an die Parteivorstände von SPD, Grünen und FDP. >> https://aktion.proasyl.de/menschenrechte-verschwinden/
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Urgent Call to the European Union, European civil society and policy-makers
Der Aufruf, der auch von Nicht-Sudanes*innen unterschrieben werden kann, ist in englischer, arabischer und deutscher Sprache zu finden.
Die Europäische Union, die europäischen politischen Entscheidungsträger und die europäische Zivilgesellschaft werden aufgerufen, konkrete und dringende Maßnahmen zu ergreifen, um ein sofortiges Ende des tödlichen Konflikts im Sudan, der am Morgen des 15. April 2023 in der Hauptstadt Khartum, in El-Fasher in der westlichen Region Darfur und in Meroe im nördlichen Bundesstaat begann, sicherzustellen. Der Konflikt verwüstet das Land und hat sich inzwischen auf andere Gebiete ausgeweitet. Jede Minute, die wir verlieren, ohne zu handeln, bringt den Sudan an den Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Hier kann der Aufruf unterschrieben werden. Kurzlink >> https://ogy.de/lsjm
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Ukraine-Krieg: Wie trägt Kriegsdienstverweigerung zum Frieden bei?
Wer in der Ukraine den Kriegsdienst verweigert, signalisiert, dass er nicht bereit ist, sein Leben einer rein militärischen Reaktion auf den russischen Angriff unterzuordnen, schreibt Ute Finckh-Krämer in einem Beitrag für die Frankfurter Rundschau. Wir sollten froh sein, dass es diese Menschen gibt. Weiterlesen >> https://www.fr.de/politik/ukraine-krieg-kriegsdienstverweigerung-frieden-militaer-gewissen-soldaten-92261494.html
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"Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie" begeht sein 30-jähriges Jubiläum - Zuschriften zum Jubiläum
Am 20. Juni 1993 wurde der Verein "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V." in Gammertingen (Landkreis Sigmaringen) gegründet. Wir begehen also dieses Jahr unser 30-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass freuen wir uns über Zuschriften von Menschen, die sich unserem Projekt verbunden fühlen, in denen sie zum Ausdruck bringen, warum sie die Ideen von "Lebenshaus Schwäbische Alb" teilen und unterstützen. Also so eine Art Grußwort bzw. ein mehr oder weniger kurzes schriftliches Statement. Mehr >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014704.html
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:: 15.05.2023 - bundesweit: Aktionswochen zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung
Schutz und Asyl für alle aus Russland, Belarus und der Ukraine, die den Kriegsdienst verweigern. Termine Aktionswochen zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung >> https://de.connection-ev.org/article-3770
:: 22.05.2023 - 18:30 - 20:30 Uhr Online: Informationsveranstaltung zu gewaltfrei handeln Kursen
Sie haben Interesse, grundlegende Kenntnisse über Konflikte und ihre konstruktive Bearbeitung zu erwerben? Sie möchten sich mit Gewaltfreiheit und Spiritualität auseinandersetzen? Sie überlegen, sich haupt- oder ehrenamtlich in der Friedensarbeit einzubringen? Am 22. Mai 2023 Ihnen gewaltfrei handeln e.V. online zur Verfügung. >> https://www.gewaltfreihandeln.org/bildungsangebote/
:: 14.10.2023 - Gammertingen: 11. Tagung 2023: "We shall overcome!" - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Vier biografische Zugänge
Gewaltfreiheit in ihren unterschiedlichen Aspekten zieht sich wie ein roter Faden durch 30 Jahre "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.". Einer der Höhepunkte in unserem Jubiläumsjahr wird die 11. Tagung "'We shall overcome!' - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht - vier biographische Zugänge" am 14. Oktober 2023 in Gammertingen werden. Unter anderem werden Christoph Besemer, Heike Hänsel, Michael Schmid und Katrin Warnatzsch über ihr langjähriges Engagement berichten. In Kombination dazu besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Wanderung auf der Schwäbischen Alb am 15. Oktober.>> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/014685.html
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Veranstaltungstermine finden sich u.a.:
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