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Lebenshaus-Newsletter

16. März 2025
Liebe Freundinnen und Freunde,

beginnen möchte ich diesen Newsletter mit zwei Zitaten von Dorothee Sölle (1929-2003).
"Bei uns gibt es immer noch Menschen, die selbst aus zwei Kriegen
nicht viel, nicht genug gelernt haben. Es gibt Menschen hierzulande,
die müssen unbedingt einen dritten Krieg vorbereiten, die fühlen
sich mit mehr Militarismus und mehr Atombomben sicherer."

(Dorothee Sölle, aus: Im Hause des Menschenfressers.
Texte zum Frieden. Hamburg 1981)

“Frei werden wir erst, wenn wir uns mit dem Leben verbünden
gegen die Todesproduktion und die permanente Tötungsvorbereitung.
Frei werden wir weder durch Rückzug ins Private, ins ‘Ohne mich’,
noch durch Anpassung an die Gesellschaft, in der Generale
und Millionäre besonders hochgeachtet werden. Frei werden wir,
wenn wir aktiv, bewusst und militant für den Frieden arbeiten.”

(Dorothee Sölle, aus: Im Hause des Menschenfressers.
Texte zum Frieden. Hamburg 1981)

Herzliche Grüße
Ihr / Euer
Michael Schmid

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Artikel

Whatever it takes – freie Bahn für entgrenzte Militarisierung – das lehnen wir entschieden ab!

Das patriarchale (fast unisono) Geheule von der Unausweichlichkeit der Militarisierungsoffensive in Deutschland, in Europa, zeigt, wie vernebelt die Köpfe der Entscheider*innen schon sind: Kaum fällt der transatlantische vermeintliche "sichere Halt", gibt es nur mehr Stärke durch massive Aufrüstung! Als hätten die Deutschen, die Europäer*innen sich vorher durch Diplomatie und Wege zur Beendigung von Kriegen – nicht nur in der Ukraine – ausgezeichnet, oder wirklich bemüht. Wie kurzsichtig und zynisch ist das! Von Heidi Meinzolt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015405.html

Die Ära der Aufrüstung

Mit einem fast zeitgleich verkündeten Doppelwumms präsentierten die wahrscheinliche künftige Schwarz-Rote Bundesregierung und auch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am 4. März 2025 ihre Vorschläge, wie massive Erhöhungen der Militärausgaben finanziert werden sollen: über Schulden. Es folgen die wichtigsten Details soweit bislang bekannt. Von Jürgen Wagner. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015400.html

Statt ziviler Alternativen gefangen im Aufrüstungswahn

Anfang des Jahres wurden die Zeiter der "Doomsday Clock" ("Weltuntergangsuhr") auf nur noch 89 Sekunden  vorgerückt. Damit wird signalisiert, dass die Welt noch nie so extrem knapp vor dem Abgrund wie heute stand. Leider sieht es überhaupt nicht danach aus, als würde es eine politische Umkehr mit deutlichen Schritten weg von dem Abgrund geben. Kalte Krieger und Kriegstreiber in Rüstungsindustrie, Militär, Politik und Medien haben nach Ende des Kalten Kriegs mit ihrem Feindbilddenken Rüstungsausgaben und Aufrüstung durchgesetzt und eine Europäische Friedensordnung unter Einschluss Russlands verhindert - und sie tun es heute immer noch und immer wieder. Wie die gesamte NATO scheint unser Land ergriffen zu sein von einer seltsam-irrationalen Begeisterung für Aufrüstung und Waffen, die nicht zuletzt auch verheerende soziale Folgen haben wird. Von Michael Schmid.  >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015407.html

"Ermächtigungsgesetz" für die Kriegsindustrie – Historische Widerworte

Der Militarismus ist endgültig rehabilitiert und bläst zum Angriff auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens – eine Relektüre alter Texte könnte dem Widerstand vielleicht dienlich sein. Von Peter Bürger. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015404.html

Das Grundgesetz braucht keine Schattenhaushalte fürs Militär!

In einer gemeinsamen Erklärung fordern fünf Bürgerrechtsorganisationen: Statt neuer Sondervermögen und Bereichsausnahmen muss die Schuldenbremse aus der Verfassung gestrichen werden, um den Handlungsspielraum über ökonomische Fragen zurück ins Parlament zu holen. Die Hoheit über den Haushalt muss beim neuen Bundestag liegen. Die Nutzung aller öffentlichen Mittel muss sich am Ziel von Frieden, Deeskalation und europäischer Einigung orientieren, sowie soziale, demokratische und ökologische Aspekte fokussieren. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015410.html

"Klare Gefahr, ernste Lage": Wovon reden von der Leyen, Merz & Co?

Brüssel und Berlin im Panikmodus: Am selben Tag präsentieren EU-Chefin von der Leyen und Kanzler in spe Merz (beide CDU) gigantische Aufrüstungs-Pläne. Doch wovor haben sie Angst? Von Eric Bonse. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015399.html

Überwacht! Die ZDF-Aussteigerin Katrin Seibold im Gespräch mit Jonas Tögel

Dr. Jonas Tögel nimmt in seinem neuen Buch "Kriegsspiele", erschienen im Westend Verlag, die militärischen Operationen zwischen 1945 bis heute unter die Lupe. Wie er in diesem Interview mit der ehemaligen ZDF/3sat-Reporterin Katrin Seibold darlegt, möchte er mit dem Bewusstmachen von Praktiken kognitiver Kriegsführung einen Beitrag zum Weltfrieden leisten. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015409.html

Der letzte Stachel im Fleische der Grünen – Vor zwei Jahren starb Antje Vollmer

Vor zwei Jahren, am 15. März 2023, starb nach langer Krankheit die vermutlich klügste Politikerin, die Nachkriegsdeutschland jemals hatte. Antje Vollmers Tod hinterließ eine Lücke, die noch immer schmerzt. Ihre aufrechte, mutige Stimme fehlt sehr. Von Leo Ensel. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015411.html

Kurt Eisner: Revolutionär und Ankläger des deutschen Militarismus

Das Lebenshaus Schwäbische Alb ist Projektpartner beim Editionsregal "Pazifisten und Antimilitaristen aus jüdischen Familien" (www.schalom-bibliothek.org). In Kürze werden wir eine sehr umfangreiche Sammlung von Eisners "Texten wider die deutsche Kriegstüchtigkeit" aus der Zeit bis 1918 herausbringen. Soeben ist der erste Band erschienen, der vornehmlich dem Revolutionär gewidmet ist, der danach trachtet, das System der Kriegerkaste zu überwinden - im Rahmen eines ganz und gar unglaublichen, weithin gewaltfreien Umsturzgeschehens. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015393.html

Kurt Eisner: Wider die deutsche Kriegstüchtigkeit

Vorgestellt wurde an dieser Stelle schon der Band "Kurt Eisner als Revolutionär und Ankläger des deutschen Militarismus". Mit der Sammlung "Texte wider die deutsche Kriegstüchtigkeit" liegt jetzt der zweite von insgesamt drei Teilen einer friedensbewegten Edition zu Kurt Eisner (1867-1919) vor, bei der das Lebenshaus Schwäbische Alb als Kooperationspartner beteiligt ist. Ein weiterer Quellenband zur Erinnerung an den ersten Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern angesichts des Militarismus heute. Von Peter Bürger. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015406.html

Länder des UN-Atomwaffenverbotsvertrags bieten Alternative zur nuklearen Eskalation

Die Mitgliedstaaten des Vertrags über das Verbot von Atomwaffen (AVV), die bei der UNO in New York zusammengekommen sind, haben bekräftigt, dass die wahre globale Sicherheit in der Abschaffung von Kernwaffen und nicht in der Doktrin der nuklearen Abschreckung liegt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015403.html

Was ist falsch an Atomwaffen und Atomenergie?

Die Kernenergie- und die Waffenindustrie steigen und fallen gemeinsam. Sie haben eine gemeinsame Lobby und werden gemeinsam finanziert. Die Energietechnologie wird als Sprungbrett für Waffen genutzt. Die Energieabfälle werden als Material für Waffen mit erschöpftem Uran verwendet. Atomenergie treibt die U-Boote an, die die Waffen transportieren. Und militärische Auftragnehmer arbeiten daran, der Welt das wunderbare Geschenk tragbarer Kernreaktoren zu machen, die in Kriegsgebiete gebracht werden können – offenbar in dem Bemühen, einen Preis für die schlechteste Idee aller Zeiten zu gewinnen. Von David Swanson. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015394.html

Kriegsrecht ohne einen Schuss verhindert

Am 3. Dezember 2024 verhängte der Präsident Südkoreas, Yoon Suk-yeol, das Kriegsrecht über sein Land und verschaffte sich damit diktatorische Vollmachten. Noch am Abend desselben Tages, innerhalb von nur einigen Stunden, stimmte das südkoreanische Parlament, unterstützt von einer sofortigen Massenmobilisierung von unten, trotz militärischer Einschüchterungsversuche, für die Beendigung des Kriegsrechts, ohne dass dabei auch nur ein einziger Schuss fiel. Eine Analyse zur Aktualität gewaltfreier Macht von unten. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015402.html

Leonardo Boff: Die Erde gehört allen - Erde und Menschheit bilden eine Einheit

In jüngster Zeit sind wir in verschiedenen Teilen der Welt Zeugen schrecklicher Konflikte und Kriege um Territorien geworden, insbesondere im Gazastreifen, im Sudan und in der Ukraine. Aus ökologischer Sicht erscheint uns das alles ziemlich lächerlich. Bereits 1795 schrieb der Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) in seinem berühmten Text "Zum Ewigen Frieden", dass die Erde der Menschheit gehört und ein gemeinsames Gut für alle ist. Niemand besitzt die Erde oder hat vom Schöpfer eine Besitzurkunde erhalten. Deshalb gibt es für uns keinen Grund, uns untereinander zu streiten, wenn alles uns gehört. Heute würden wir diese Lesart Kants dahingehend ergänzen, dass die Erde der Gemeinschaft des Lebens gehört, der Natur, der Flora und Fauna und den Abermillionen unter der Erde verborgenen Mikroorganismen, Bakterien, Pilzen und Viren. Ihnen allen gehört die Erde, denn sie sind durch sie entstanden und brauchen sie zum Leben. Gäbe es ein Mindestmaß an Vernunft in den Köpfen der Menschen, wäre dies offensichtlich, und wir würden alle in ewigem Frieden auf der gleichen Erde als Unserem gemeinsamen Zuhause leben. Von Leonardo Boff. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015397.html

"Es geht um 220.808 Menschen, Herr Merz!"

Kanzlerkandidat Friedrich Merz tut, als ob es nur das Thema Asyl und Migration gäbe. Doch nicht einmal da kennt er sich aus. Von Heribert Prantl. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015388.html

Hinweise

Lebenshaus-Rundbrief 124 erschienen

Im Einleitungsartikel des Rundbriefs geht Michael Schmid auf die Anfang des Jahres auf nur noch 89 Sekunden vor Mitternacht vorgerückte "Doomsday Clock" ("Weltuntergangsuhr") ein und auf eine seltsam-irrationale Begeisterung für Aufrüstung und Waffen, die nicht zuletzt auch verheerende soziale Folgen haben werde. Berichtet wird in diesem Rundbrief über bedeutsame Veränderungen für den Verein "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie", dessen Sitz und Geschäftsstelle gegen Ende des Jahres nach Plochingen am Neckar verlegt wird. Katrin Warnatzsch schreibt über Schwierigkeiten bei der Integration von aus Afghanistan immigrierten Menschen. Weiter im Rundbrief befinden sich: "Heimatplanet Erde" von Peter Bürger, "Kein AKW in Wyhl! 50 Jahre nach der Bauplatzbesetzung" von Axel Mayer und "Thesen zur Standortbestimmung des Pazifismus" von Ullrich Hahn. Mehr >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015401.html

´Nein!´ zu Aufrüstung und Grundgesetzänderung

pax christi, DFG-VK, Netzwerk Friedenskooperative und AGDF haben gemeinsam mit Lebenshaus Schwäbische Alb und weiteren 29 Organisationen und Netzwerken an die Mitglieder des Deutschen Bundestages appelliert, die Aufrüstung zu stoppen und gegen die dafür geplante Grundgesetzänderung zu stimmen. Der Text kann hier als pdf-Datei herunterladen werden >> https://ogy.de/ojlg

Mach mit: Kein Blankoscheck für Aufrüstung

Noch bevor sich der neue Bundestag konstituiert, droht der Aufrüstungs-Hammer. Mit den Stimmen des "alten" Bundestages soll eine Grundgesetzänderung durchgedrückt werden, die Tür und Tor für eine maßlose Erhöhung der Militärausgaben freimachen soll. Das Netzwerk Friedenskooperative hat dazu eine Aktion auf der Plattform "Lobbying4Peace" gestartet, mit der sich Aktive an Vertreter von Union, SPD und Grünen wenden können. Hier geht es direkt zur Aktion: >> https://www.lobbying4peace.de/kein-sondervermoegen

Offener Brief an CDU/CSU & SPD : anlässlich der Koalitionsverhandlungen: Das Völkerrecht kennt keine Staatsräson!

Im Koalitionsvertrag müssen völker- und menschenrechtliche Leitplanken mit Blick auf Palästina und Israel festgeschrieben werden! SPD und Union müssen sich zu Völkerrecht und seinen Institutionen bekennen! Zahlreiche Organisationen haben einen Offenen Brief unterschrieben. >> https://gerechter-frieden.org/offener-brief/

Zeitungsanzeige zum Ostermarsch 2025: Kriege stoppen - Frieden und Abrüstung jetzt!

Mit einer Zeitungsanzeige eine Woche vor Ostern will das Netzwerk Friedenskooperative die Mobilisierung zu den Ostermärschen 2025 unterstützen. Die Anzeige soll deutlich machen, warum es aktuell so wichtig ist aktiv zu werden. Die Anzeige erscheint am 12. April 2025 in der "taz" und kann sowohl von Einzelpersonen, als auch von Organisationen und Gruppen unterschrieben werden. Die Frist für die Unterschriften ist der 6. April. Unter der Zeitungsanzeige in der "taz" werden alle Unterzeichner*innen mit Vor-, Nachname und Wohnort genannt. >> https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2025/zeitungsanzeige

Friedenslogische Perspektiven in Zeiten des Krieges

Die Stiftung die schwelle hat den Band Friedenslogische Perspektiven in Zeiten des Krieges herausgegeben, der die Veranstaltungsreihe Friedenslogische Perspektiven und Traditionen in Zeiten des Krieges dokumentiert. Darin beleuchten Expertinnen und Experten, wie etwa Dr. Christine Schweitzer mit einem Beitrag zur zivilen Konfliktbearbeitung und Hanne-Margret Birckenbach zur gewaltfreien Intervention, historische und aktuelle Erfahrungen gewaltfreier Konflikttransformation sowie friedensethische Konzepte.
Das Buch ist im Donat-Verlag erschienen; es umfasst 96 Seiten, Hardcover und kostet 12 €.Es ist ab März 2025 lieferbar. Mehr >> https://dieschwelle.de/themen/artikel/stiftung-die-schwelle-hrsg-friedenslogische-perspektiven-in-zeiten-des-krieges

Unbewaffneter ziviler Schutz – Anregungen für die Planung von Sozialer Verteidigung

Das Papier von Christine Schweizter fasst verschiedene Ansätze, Erfahrungen und Studien zusammen, die zeigen, wie Menschen es geschafft haben, sich selbst und andere Zivilist*innen zu schützen, ohne auf Gewalt zurückzugreifen, und verbindet dies mit der Frage der Sozialen Verteidigung. Beschrieben werden der internationale unbewaffnete zivile Schutz (Unarmed Civilian Protection, kurz UCP), lokale Gemeinschaften, die sich selbst schützen, und Schutzinstrumente für Menschenrechtsverteidiger*innen. Auf diese Weise soll ein Beitrag zum Wissen über gewaltfreie Instrumente geleistet werden, die bei der Propagierung und/oder Vorbereitung der Sozialen Verteidigung nützlich sein können.. Mehr >> https://soziale-verteidigung.de/produkt/unbewaffneter-ziviler-schutz/

Termine

:: 17.04 - 21.04.2025 - bundesweit Ostermärsche 2024

Die Ostermärsche finden in diesem Jahr vom 17.-21. April 2025 statt. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten wird auch in diesem Jahr die Friedensbewegung in den Ostermarschaktionen ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Auf der Seite von Netzwerk Friedenskooperative findest du alle wichtigen Informationen und Termine. >> https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2025


:: 19.04.2025 - 89 Sekunden vor 12 Uhr (Stand Weltuntergangsuhr), Stuttgart Ostermarsch 2025:"Friedensfähig statt Kriegstüchtig!"

Am Karsamstag, 19. April 2025, findet der Ostermarsch in Stuttgart Ostermarsch mit dem Motto "Friedensfähig statt Kriegstüchtig!" statt. Auftaktkundgebung ist um 10.45 Uhr vor der EUCOM Stuttgart-Vaihingen; um 89 Sekunden vor 12 Uhr findet eine Kundgebung auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt; 13 Uhr Ostermarsch durch Stuttgart, 14 Uhr Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz. Veranstalter ist das Friedensnetz Baden-Württemberg. Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. unterstützt den Ostermarsch. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/015382.html 
 

:: 21.04.2025 - 13:00 Uhr Bregenz: Internationaler Bodensee-Friedensweg

Der Internationale Bodensee-Friedensweg 2025 findet am 21. April in Bregenz (AT) mit dem Motto "Was Frieden schafft - Neugier statt Spaltung” statt. Treffpunkt ist um 13:00 UHR Kornmarktplatz in Bregenz, anschließend Friedensmarsch zum Platz der Menschenrechte mit Impulsvorträgen von Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb (Umweltforscherin BOKU, Autorin),  Bruno Kern (Wirtschaftsphilosoph, Autor) und Pete Hämmerle (Peaceworker, Int. Versöhnungsbund Wien). Der Bodensee-Friedensweg wird von Organisationen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland organisiert und unterstützt, u.a. von Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/015374.html

Veranstaltungstermine finden sich u.a.:
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Bubenhofenstr. 3
D-72501 Gammertingen


Eine Anmerkung in eigener Sache: Da unser Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie Geld kostet und es keinerlei Zuschüsse gibt, bitten wir um Spenden an unseren Verein. Wir sind durch das Finanzamt Sigmaringen als gemeinnützig und mildtätig anerkannt (letztmals mit Bescheid vom 22.07.2021). Deshalb sind Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerabzugsfähig. Eine Spendenbestätigung wird ab 25 € zu Beginn des kommenden Jahres automatisch zugestellt, ansonsten auf Anforderung. ErstspenderInnen bitte unbedingt ihre Anschrift angeben! Danke!!!

Spendenkonto: 
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Bank: GLS Bank eG
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BIC:   GENODEM1GLS

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