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Lebenshaus-Newsletter

19. Juni 2023
Liebe Freundinnen und Freunde,

an den Anfang des heutigen Newsletters möchte ich einen Text des brasilianischen Schriftstellers und Bestsellerautors Paulo Coelho stellen.
 
Unbeirrt seinen Weg gehen
 
Der Meister sagt:

„Wenn du den Weg deiner Träume gehst, gib
dich ihm ganz hin“. Lass mit der Entschuldigung
„Das ist noch nicht ganz das, was ich wollte“
keine Hintertür offen. In diesem Satz liegt
der Keim für eine Niederlage.
 
Geh deinen Weg. Auch wenn das manchmal
heißt, Schritte ins Ungewisse zu tun, auch wenn
du weißt, dass du es besser machen könntest.
Wenn du deine Möglichkeiten in der Gegenwart
ausschöpfst, wirst du in Zukunft sicher besser werden.
 
Doch wenn du deine eigenen Grenzen leugnest,
wirst du sie nie überwinden.
 
Stelle dich mutig deinem Weg, fürchte dich nicht
vor der Kritik der Anderen. Und vor allem,
lass dich nicht durch Selbstkritik lähmen.
 
Gott wird in den schlaflosen Nächten an deiner
Seite sein und deine heimlichen Tränen mit
Seiner Liebe trocknen.
 
Gott ist der Gott der Tapferen.
 
(Aus: Paulo Coelho, Der Wanderer)
Herzliche Grüße
Ihr / Euer
Michael Schmid

Die Texte und Informationen in unserem Newsletter und auf unseren Websites dienen der Information und sollen zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Sie entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autor*innen und geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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Artikel

Yurii Sheliazhenko: Lasst uns für den Frieden eintreten, Schande über die Friedensverweigerer

Reden von Dr. Yurii Sheliazhenko auf dem "Internationalen Gipfel für Frieden in der Ukraine" am 10./11. Juni 2023 in Wien. "Es ist eine Freude, an diesem Internationalen Gipfel für den Frieden in der Ukraine teilzunehmen und mich den vielen Stimmen der Vernunft anzuschließen, die sich für Waffenstillstand und Friedensgespräche, für Frieden mit friedlichen Mitteln einsetzen, nach vielen schlaflosen Nächten in Schutzräumen während der russischen Bombardierungen und nach der schmerzhaften Lektüre von Nachrichten, die von Kriegspropagandisten zu Munitionsgürteln gemacht wurden." >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014752.html

Österreichische Zensur der Friedenskonferenz ist ein Skandal

Achtundvierzig Stunden vor Beginn einer globalen Friedenskonferenz in Wien, Österreich, sagte der Gastgeber abrupt ab. Über Frieden, so scheint es, kann nicht gesprochen werden, insbesondere nicht über Frieden in der Ukraine. Diese Nachricht ist ein beunruhigender Schritt in einem wachsenden Trend. Von David Swanson. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014746.html

Nicht mit der Welt der "Realisten" abfinden

Angesichts des Kriegs in der Ukraine und weiteren Kriegen, vielfacher Gewalt in den unterschiedlichsten Bereichen und einem Krieg gegen den Planeten, ist es nicht leicht, am Traum festzuhalten, dass eine andere Welt möglich ist. "Das ist doch nur ein schöner Traum!" Wer hätte einen ähnlichen Ausspruch in solchen und anderen Zusammenhängen nicht schon gehört. Er wird von Menschen verwendet, die für sich in Anspruch nehmen, Realisten zu sein. Und die ziemlich genau wissen, was geht und was nicht, was richtig, was falsch ist. Von Michael Schmid. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014754.html

Kritik aus der Friedensbewegung: Bundesregierung muss nukleare Teilhabe aufgeben

Am 14. Juni 2023 hat die Bundesregierung ihre neue Nationale Sicherheitsstrategie¹ öffentlich vorgestellt. Die Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt" kritisiert die darin enthaltenen Aussagen zur Nuklearwaffen-Politik. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014751.html

Netzwerk Friedenskooperative kritisiert Luftwaffen-Manöver "Air Defender 23" und fordert Absage

In Zeiten höchster Spannungen zwischen NATO und Russland infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine, hält die NATO mit "Air Defender 23" die größte derartige Übung in ihrer Geschichte ab. Das Netzwerk Friedenskooperative warnt, dass diese Übung Eskalationspotential birgt und bei der Schaffung eines Klimas, in dem es endlich zur Herbeiführung einer diplomatischen Lösung des Ukraine-Krieges kommen kann, hinderlich ist. Darüber hinaus ist die CO2-Bilanz des Militärmanövers katastrophal. Das Netzwerk Friedenskooperative fordert eine Absage des Manövers. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014743.html

So verlor ich den Glauben an die etablierten Medien

Massenmedien sind oft unzuverlässig, aber kaum jemand hat Zeit, die Nachrichten zu überprüfen. Wenn diese sich später als falsch herausstellen, sind sie meist schon als "historische Wahrheit" auf der Festplatte der kollektiven Erinnerung eingebrannt. Von Helmut Scheben. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014749.html

Genudelten Konsumenten schadet sogar die Wahrheit nicht! – oder: Neues von der Tagesschau

Die Stimmungsmache in unseren Leitmedien geschieht in den seltensten Fällen über Fake News. Eher schon über einseitige Perspektiven und das Ausblenden des Kontextes. Hat man den Menschen aber erst einmal das Denken abgewöhnt, kann man ihnen sogar ab und zu straflos relevante Kontextinformationen liefern. Von Leo Ensel. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014742.html

Wer hat die "Friedensordnung" zerstört?

Die Mär von der Zerstörung der Friedensordnung durch Russland wird permanent wiederholt. Die reale Vorgeschichte des Ukrainekriegs muss darum immer wieder betont werden. Von Bernhard Trautvetter. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014747.html

Der westliche Doppelstandard rechtfertigt Russlands Krieg nicht

In Leserspalten wird die Abspaltung des Kosovo zitiert, um die Abspaltung der Krim und des Donbas zu rechtfertigen. Im Kosovo habe es im Gegensatz zum Donbas nicht einmal eine Volksabstimmung gegeben, wird gesagt. Das ist richtig. Doch einige Darstellungen und Schlussfolgerungen sind falsch. Von Andreas Zumach. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014756.html

US-Friedensaktivist legt Beschwerde vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof gegen die Verurteilung wegen einer gewaltfreier Aktion gegen Atomwaffen ein

Die Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt" weist auf die Beschwerde eines US-amerikanischen Friedensaktivisten an den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof hin. John LaForge, 67, gebürtig aus Duluth und langjähriger Co-Direktor der Watchdog-Gruppe Nukewatch in Wisconsin, wurde nach einem Go-In im Atomwaffenlager Büchel wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung verurteilt. Auf dem deutschen Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel lagern im Kontext der sogenannten nuklearen Teilhabe etwa 15-20 US-Atombomben vom Typ B-61. Büchel ist deshalb seit vielen Jahren Aktionsort der Friedensbewegung, die den Abzug der Bomben und den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag fordert. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014745.html

Ukraine: Oberster Gerichtshof ordnet Freilassung des Kriegsdienstverweigerers Vitaly Alekseenko an

Am 25. Mai 2023 hob der Oberste Gerichtshof der Ukraine die Verurteilung des Kriegsdienstverweigerers und Gewissensgefangenen Vitaly Alekseenko auf und ordnete seine sofortige Freilassung aus dem Gefängnis sowie die Wiederaufnahme des Verfahrens vor dem Gericht erster Instanz an. Der EBCO-Delegierte Derek Brett aus der Schweiz hatte als internationaler Beobachter an der Gerichtsverhandlung teilgenommen. Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO), War Resisters' International (WRI) und Connection e.V. (Deutschland) begrüßen das Urteil des Obersten Gerichtshofs und die Freilassung des Kriegsdienstverweigerers Vitaly Alekseenko. Sie fordern die Einstellung des gegen ihn weiter laufenden Verfahrens. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014737.html

Freiheit in Vielfalt

Die verbale Gewalt bereitet den polizeilichen Durchgriff vor: Wer die militanten 1970er erlebt hat, muss vor dem Wortschatz, mit dem die Klimaaktivisten der Letzten Generation für ihre Blockaden jetzt bedacht werden, nur erschrecken. Von Ulrike Baureithel.Jetzt ist es an der Zeit, das Modell der industriellen Landwirtschaft abzulehnen, ein Modell, das aus Krieg entstanden ist und sich wie Krieg verhält. Die industrielle Landwirtschaft zerstört das Leben auf der Erde, sie zerstört die Rolle der Frauen in der Ernährung und der Landwirtschaft, und sie zerstört unsere Gesundheit und die Gesundheit des Planeten. Von Vandana Shiva. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014740.html

Kanada in Flammen - was macht Deutschland?

Nicht nur in Kanada, sondern weltweit erleben wir die schwersten Waldbrände seit Jahrzehnten. Und die kanadische Regierung geht inzwischen davon aus, dass es im Land noch den ganzen Sommer über weiter brennen wird. Das Schlimmste kommt noch. Schon jetzt mussten Zehntausende ihre Häuser verlassen. Premierminister Justin Trudeau macht primär den Klimawandel für die verheerenden Brände verantwortlich. Von Franz Alt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014753.html

"Klima-RAF"?! Erschreckend ist vor allem der Umgang mit der Letzten Generation

Die verbale Gewalt bereitet den polizeilichen Durchgriff vor: Wer die militanten 1970er erlebt hat, muss vor dem Wortschatz, mit dem die Klimaaktivisten der Letzten Generation für ihre Blockaden jetzt bedacht werden, nur erschrecken. Von Ulrike Baureithel. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014741.html

Ausverkauf der Menschenrechte: Deutschland stimmt für Aushebelung des Flüchtlingsschutzes

Beim Rat der EU-Innenminister*innen wurde sich auf eine Reform des europäischen Asylsystems geeinigt, die Haftzentren an den Außengrenzen und Abschiebungen in fast beliebige außereuropäische Staaten vorsieht. Solidarisches Aufnahmesystem? Fehlanzeige. Auch die deutsche Bundesregierung stimmte dem Ausverkauf der Menschenrechte zu. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014744.html

Kolumbien: Bundesregierung muss Menschenrechte ins Zentrum von Klimabündnis stellen

Am 16. Juni trifft Kolumbiens Präsident Gustavo Petro Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin. Deutsche Menschenrechtsorganisationen und Hilfswerke appellieren an Kanzler Scholz, Präsident Petro bei seinem Besuch umfassende Unterstützung für eine menschenrechtskonforme und ökologisch-sozial gerechte Energiewende zuzusagen und ihn aufzufordern, Straflosigkeit in Kolumbien konsequenter zu bekämpfen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014748.html

Hinweise

Neu erschienen: Lebenshaus-Rundbrief Nr. 117 vom Juni 2023

Am 20. Juni 2023 wird der Verein Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie 30 Jahre alt. Anlässlich dieses runden Geburtstags haben zahlreiche Menschen aus unterschiedlichen Blickwinkeln etwas zu ihrer Sicht des Lebenshauses geschrieben. In diesem Rundbrief veröffentlichen wir eine Auswahl dieser Zuschriften. Des Weiteren geht Michael Schmid im Einleitungsartikel u.a. auf den Erfolg der Anti-AKW-Bewegung mit ihrem 50 Jahre währenden Engagement zur Abschaltung aller Atomkraftwerke in unserem Land ein, sowie auf den "Krieg gegen den Planeten".  Bei ihrem Rückblick auf 30 Jahre Lebenshaus betont Katrin Warnatzsch, wie viele Menschen bei uns gelebt oder Unterstützung erhalten haben, die vor Kriegen aus ihren Herkunftsländern geflohen sind - Kosovo, Algerien, Türkei, Irak, Afghanistan, Iran, … Julia Kramer berichtet über den "Krieg im Sudan - Machtkampf und internationale Interessen auf Kosten der Zivilgesellschaft". "40 Jahre nach der 'Prominentenblockade‘: Gedanken zu Mutlangen" lautet der Titel eines weiteren Artikels von Michael Schmid. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014750.html

Autobiographie Jürgen Grässlin: Anfangs belächelt, dann gefürchtet

Der Titel der Autobiografie ist Programm: "Einschüchtern zwecklos". So geht Rüstungsgegner Jürgen Grässlin seinen Weg. Unermüdlich gegen Krieg und Gewalt. Richtig bekannt gemacht hat ihn ein Daimler-Manager. Grässlins Buch ist am 14. Juni erschienen. Ein Buchauszug. >> https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/637/anfangs-belaechelt-dann-gefuerchtet-8919.html

Termine von Buchlesungen mit Jürgen Grässlin hier >> https://juergengraesslin.de/termine/  bei Suche "Grässlin" eingeben.

Buchhinweis: Holger Vanicek: Die Zerrissenheit. Albert Camus’ Tanz unter dem Schwert

In der Zurückweisung eines ideologischen Bescheidwissens und der Verabsolutierung des Rechthabens entwickelte sich die Zerrissenheit bei Albert Camus zur eigenen Zustandsbeschreibung. Die Notwendigkeit des Zweifelns und die Handhabe, politische Bewertungen, wenn sie sich als nicht sicher herausstellen sollten, wieder korrigieren zu können, stellt sich als wesentlich antiautoritär dar und steht gegen eine starre, vereinheitlichende, totalitäre Haltung. Könnte es gerade an seinem Verständnis der Zerrissenheit gelegen haben, dass Camus in der Auseinandersetzung mit seinen politischen Gegenparts aus dem Lager Sartres so weitsichtig argumentiert und gehandelt hat, dass seine Haltungen heute noch Bestand haben? >> https://www.graswurzel.net/gwr/produkt/die-zerrissenheit/

Nachlese zum Internationalen Wiener Friedensgipfel

Außer den obengenannten ersten 2 Artikel zum Friedensgipfel in Wien hier noch der Hinweis auf zwei weitere Artikel, die nach dem Ende der Konferenz verfasst wurden:

Die Website https://www.peacevienna.org, wo detaillierte Berichte und Auswertungen des 1. Friedengipfels der Zivilgesellschaft zum Krieg in der Ukraine inkl. der kompletten Virdeoaufzeichnungensamt Videos etc platziert werden, ist derzeit leider blockiert (Stand: 19.06., 11 Uhr).

Soziale Sicherheit reduziert Armut und Hunger

Nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) leben weltweit rund vier Milliarden Menschen ohne sozialen Schutz. Die Bundesregierung hat erklärt, dass sie die soziale Sicherung im Zusammenhang mit einer feministischen Entwicklungspolitik stärken will. In einem Standpunkt-Papier zeigt der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) auf, wie soziale Sicherheit Armut und Hunger reduzieren kann. >> https://pzkb.de/wp-content/uploads/2023/06/VENRO-Standpunkt_Soziale_Sicherheit.pdf

Termine

:: 04.- 07.07.2023 - Zukunftscamp für atomare Abrüstung und Klima-Aktion von IPPNW und ICAN Deutschland


In Deutschland sind einsatzbereite Atombomben stationiert, die tagtäglichjedes Leben bedrohen. Auch dieses Jahr protestieren wir wieder, denn die Gefahr eines Atomkriegs ist hoch. Wir zeigen, warum Atomwaffen niemanden sicherer machen, und was für eine koloniale Herrschaftsgeschichte mit ihnen verbunden ist. Mit vielfältigen Stimmen und verschiedenem Protest möchtenwir die Politik zum Umsteuern bringen. Weitere Infos >> https://buechel.nuclearban.de/

 

:: 14.10.2023 - Gammertingen: 11. Tagung 2023: "We shall overcome! - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Vier biografische Zugänge"

Gewaltfreiheit in ihren unterschiedlichen Aspekten zieht sich wie ein roter Faden durch 30 Jahre "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.". Einer der Höhepunkte in unserem Jubiläumsjahr wird die 11. Tagung "We shall overcome! - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht - vier biographische Zugänge"  am 14. Oktober 2023 in Gammertingen werden. Unter anderem werden Christoph Besemer, Heike Hänsel, Michael Schmid und Katrin Warnatzsch über ihr langjähriges Engagement berichten. In Kombination dazu besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Wanderung auf der Schwäbischen Alb am 15. Oktober.>> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/014685.html
 

Veranstaltungstermine finden sich u.a.:
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Bubenhofenstr. 3
D-72501 Gammertingen


Eine Anmerkung in eigener Sache: Da unser Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie Geld kostet und es keinerlei Zuschüsse gibt, bitten wir um Spenden an unseren Verein. Wir sind durch das Finanzamt Sigmaringen als gemeinnützig und mildtätig anerkannt (letztmals mit Bescheid vom 22.07.2021). Deshalb sind Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerabzugsfähig. Eine Spendenbestätigung wird ab 25 € zu Beginn des kommenden Jahres automatisch zugestellt, ansonsten auf Anforderung. ErstspenderInnen bitte unbedingt ihre Anschrift angeben! Danke!!!

Spendenkonto: 
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Bank: GLS Bank eG
IBAN: DE36 4306 0967 8023 3348 00
BIC:   GENODEM1GLS

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