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Liebe Freundinnen und Freunde,
diesen Newsletter möchte ich mit dem Text des Liedes "Vom Schrei nach Frieden" von André Heller beginnen.
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Vom Schrei nach dem Frieden
ist hier die Luft ganz schwer,
Der Friede, der Friede, wo kommt denn der Friede her?
Der kommt nicht vom bloßen Fordern,
Der kommt nur, wenn wir ihn tun,
Und wenn in unseren Seelen die Mörderwaffen ruhn.
Wenn wir Gewalt verweigern, in Sprache, Not und Streit,
Wenn wir als Haltung lieben,
Zeit unsrer Lebenszeit.
(André Heller)
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Herzliche Pfingstgrüße
Ihr / Euer
Michael Schmid
PS: Der Newsletter darf gerne an andere Menschen weitergeleitet werden!
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Ursache, Wirkung und Kontext verstehen
Nirit Sommerfeld berichtet über kriegerische Kindheitserfahrungen ihrer Mutter in Jerusalem und den damit traumatischen Erfahrung, die auch sie selber stark geprägt hat. Obwohl ich das alles nie persönlich erlebt habe, schreibt sie, so kann ich das Grauen von Kriegsgewalt, vor allem für Kinder, zutiefst nachempfinden. Kinder können sich nicht wehren; Zivilisten können sich nicht wehren. Nicht vor 73 Jahren und nicht heute; nicht in Jerusalem, nicht in Gaza, nirgendwo. Die Zeit heilt die Wunden, aber die tiefen Verletzungen schlummern in unseren Seelen. Sie werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Wir alle, jede und jeder Einzelne, kann im Rahmen der eigenen Möglichkeiten dazu beitragen, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen. Sich einmal in die Schuhe der Anderen stellen hilft dabei.
In Videos können Reden von Nirit Sommerfeld, ihrer Tochter Lili und Michael Lüders zum aktuellen Geschehen in Israel/Palästina angeschaut werden. Außerdem gibt es einen Hinweis auf ein Video von einem Konzert mit Nirit & dem Orchester Shlomo Geistreich kürzlich in Luxemburg. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013630.html
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Rolle des Westens im Nahostkonflikt: Ritualisierte Bekenntnisse
Wer erklärt Angela Merkel, Gregor Gysi, Heiko Maas und jetzt auch Annalena Baerbock, dass die von ihnen mit Blick auf Israel beschworene "Staatsräson" Deutschlands ein deplatzierter, ja kontraproduktiver Begriff ist? Tatsächlich geht es um die aus historischen Gründen besondere Verantwortung Deutschlands und aller seiner BürgerInnen, entschieden gegen jede Form von Judenfeindlichkeit sowie für eine sichere und auf Dauer unbedrohte Existenz Israels einzutreten. Ein Kommentar von Andreas Zumach. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013625.html
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Abed Shokry zur Situation in Gaza
Seit Wochen eskaliert in Israel und Palästina die Gewalt. Was mit kleineren Scharmützeln begann, hat sich seitdem zu einem bewaffneten Konflikt mit zahlreichen Todesopfern entwickelt. In den meisten Medien ist viel über die Folgen der Kampfhandlungen in Israel zu lesen. Über die Situation in Gaza erfährt man dort jedoch leider nur sehr wenig. Dr. Abed Shokry, der in Gaza lebt, schildert in einem Brief die Lage dort in eindringlichen Worten. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013619.html
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Zwischen Jerusalem und Gaza
Aufgrund der Besatzung, Annexion und Apartheid ist Jerusalem ein Pulverfass, das jetzt explodiert ist. Da Netanjahu keine Mehrheit hat, um eine Koalition zu bilden, sucht er die Eskalation in Jerusalem, um einen Keil zwischen seine politischen Gegner zu treiben. Den Preis dafür zahlen die Palästinenser mit mehr als hundert Toten und noch viel mehr Verletzten, seit die Gewalt auf den Gazastreifen übergreift. Die Ursachen der Eskalation werden von den meisten Medien in Deutschland einseitig dargestellt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013617.html
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"Gaza wird brennen" - der nächste Krieg in Nahost
Seit Wochen eskaliert in Israel-Palästina die Gewalt. Die Vollstreckung von Räumungsklagen in Ostjerusalem sowie schwere Ausschreitungen in der Al-Aqsa-Moschee mit 300 Verletzten waren der Auslöser. Warnungen und ein Ultimatum der Hamas wurden ausgeschlagen. Es folgten Raketenbeschuss auf Israel und die schwersten Bombardierungen Gazas seit dem letzten großen Krieg 2014. In Israel herrschen vielerorts bürgerkriegsähnliche Zustände. Bislang sind in Gaza 119 Menschen getötet worden, darunter 29 Kinder. In Israel wurden sieben Menschen getötet. Der unter multiplen innenpolitischen Krisen stehende Netanyahu eskalierte vorsätzlich die Gewalt, die uns final an den Rand einer Bodenoffensive in Gaza gebracht hat - und damit an den Rand des nächsten großen Krieges. Von Jakob Reimann. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013614.html
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Israel - Palästinenser: Schrecklich deprimierend vorhersehbar
Es ist alles schrecklich deprimierend vorhersehbar: Hamas wird aus dem Gazastreifen weitere Raketen auf Israel abfeuern; Israel wird jeden Angriff massiv vergelten; in Jerusalem werden Palästinenser und israelische Sicherheitskräfte sich mindestens sporadisch immer neu bekämpfen; die palästinensische Führung wird sich hinter Mauern verschanzen, um keine Wahlen durchführen zu müssen - und die israelische Regierung, mit oder ohne Netanyahu, wird weiterhin taktieren zwischen den Forderungen der Kräfte rund um die mächtige Siedlerbewegung und jenen politisch schwachen Kreisen, welche eine gemäßigtere Strategie gegenüber den Palästinensern verlangen. Westliche Regierungen werden (ebenfalls weiterhin, es langweilt wohl schon fast alle Leserinnen/Leser weltweit) so genannte Zurückhaltung aller Beteiligten fordern. Von Erich Gysling. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013613.html
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Israel / Palästina: Nur Verlierer
Die aktuelle Gewalt bringt letztlich niemandem etwas. Überraschend ist sie aber nicht. Sie folgt auf beiden Seiten Logiken, die in dem Konflikt nicht neu sind. Von Riad Othman. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013612.html
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Breites Bündnis startet Kampagne "Solidarisch geht anders!" - Erste Aktionswoche ab 8. Juni
"Raus aus der Krise - nicht zurück" will das Kampagnenbündnis "Solidarisch geht anders!" Angesichts der aktuellen Krisenpolitik und sich verschärfender sozialer Ungleichheit fordern mehr als 60 Organisationen der Zivilgesellschaft umfassende Maßnahmen für gerechte und ökologische Auswege aus der Corona-Krise. Bis Oktober sind mehrere thematische Aktionstage geplant. Auftakt ist eine gesundheitspolitische Aktionswoche vom 8. bis 16. Juni, bei der die Patentfreiheit von Impfstoffen im Mittelpunkt steht. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013629.html
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Daniel Berrigan und seine furchtlose Gewaltfreiheit. Zu seinem 100. Geburtstag
Noch fünf Jahre nach seinem Tod und 100 Jahre, nachdem er geboren wurde, bietet uns der legendäre Priester, Autor, Dichter und Aktivist Daniel Berrigan seine Weisheit und einen Einblick in sein Leben kreativer Gewaltfreiheit. Von John Dear. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013628.html
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Deutschlands längste Friedenswanderung in Hannover gestartet
Corona-gerecht haben die NaturFreunde Deutschlands am 12. Mai in Hannover die längste Friedenswanderung Deutschlands gestartet. "Frieden in Bewegung" wird in 55 Etappen bis an den Bodensee führen und dabei auf ein grundsätzliches Versagen in der Friedenspolitik aufmerksam machen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013622.html
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Türkei und Kriegsdienstverweigerung: Stoppt den Zivilen Tod!
Zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai 2021 protestierten etwa 40 Personen auf der Hauptwache in Frankfurt/M. gegen die nach wie vor bestehende Verfolgung der Kriegsdienstverweigerer in der Türkei. "Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht. Auch die Türkei muss dies anerkennen!", so heute Rudi Friedrich von Connection e.V. "Die türkische Regierung verschließt sich hingegen diversen Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und unterwirft Kriegsdienstverweigerer im Land einer lebenslangen Verfolgung. Das ist nicht hinnehmbar! Es ist jedoch ein Beispiel für eine Politik der türkischen Regierung, die auf Kriegseinsätze in den Nachbarländern setzt und über verschiedene Straftatbestände Kritik und Opposition scharf verfolgt. Auch Kriegsdienstverweigerer und ihre Unterstützer:innen sind von solchen Strafverfahren wegen ‚Distanzierung des Volkes vom Militär' und wegen ‚Propaganda für terroristische Organisationen' betroffen." >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013618.html
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EAK: Engagement für Kriegsdienstverweigerer ist weiterhin nötig und wichtig
Zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung (15. Mai) hat die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) die Notwendigkeit betont, weiterhin in Europa und weltweit für das Grundrecht auf die Verweigerung des Dienstes mit der Waffe einzutreten. "Auch wenn in Deutschland seit der Aussetzung der Wehrpflicht das Thema Kriegsdienstverweigerung eher in den Hintergrund getreten ist, so werden in vielen Staaten weiterhin Menschen verfolgt oder bestraft, nur weil sie nicht mit der Waffe Kriegsdienste leisten wollen", beklagt Michael Zimmermann (Dresden), der dem Vorstand der EAK angehört. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013615.html
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Aufruf an Rheinmetall-Investoren: Keine Profite aus Krieg und Leid im Jemen
Einen Tag vor der Hauptversammlung des größten in Deutschland ansässigen Rüstungsherstellers veröffentlichen Menschenrechtsgruppen heute aktuelle Recherchen über die Rolle des Konzerns in Krisen und Kriegen der Welt. Vertreter der südafrikanischen Menschenrechtsorganisation Open Secrets präsentierten im Rahmen eines Webinars heute neue Belege, die darauf hindeuten, dass Rheinmetall-Munition bei Angriffen auf Zivilisten im Jemen eingesetzt wurde. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013607.html
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Protest gegen Rheinmetall zur Hauptversammlung in Düsseldorf
Etwa 60 Menschen protestierten aus Anlass der Hauptversammlung von Rheinmetall vor der Konzernzentrale in Düsseldorf gegen Rüstungsexporte und Rüstungsproduktion. Mit der Attrappe einer Rheinmetall-Bombe, wie sie in Jemen zum Einsatz kommen, und einer "Blutaktie" wurde auf die Verantwortung des Konzerns und seiner Aktionäre für die Opfer aktueller Kriege verwiesen. Das Netzwerk Friedenskooperative hatte zusammen mit dem Bündnis "Rheinmetall entrüsten" und der "pax christi"-Gruppe Bonn zu der Protestkundgebung aufgerufen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013611.html
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Nur Vasallen lassen sich so behandeln
Afghanistan:: Der Truppenabzug unter US-amerikanischer Leitung gleicht mehr einer Flucht als einem geordneten Rückzug. Von Lutz Herden. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013605.html
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Jetzt verbandelt sich die NATO auch noch mit der Kirche
Während in Israel Juden auf Muslime und Muslime auf Juden schießen, traf sich Europas christliche Prominenz am Dritten Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt: "Unsere Werte sind der Kompass, der uns leitet, und dank unserer Einigkeit und Anpassungsfähigkeit hat die NATO mehr als 70 Jahre lang den Frieden bewahrt", sagte dort NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, über die Bombardierungen der NATO in Jugoslawien, den Irakkrieg und die Militäreinsätze in Afghanistan großzügig hinwegsehend. Und hielt eine Rede gegen Russland und China. Von Christian Müller. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013621.html
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Deutsche Evangelische Kirche und "Russlandfeldzug"
Der Rasse- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion wurde von den Christen im nationalsozialistischen Deutschland mitgetragen. Man versicherte dem Führer Adolf Hitler am 30.6.1941: "Die Deutsche Evangelische Kirche ist mit allen ihren Gebeten bei Ihnen und bei unseren unvergleichlichen Soldaten, die nun mit so gewaltigen Schlägen daran gehen, den Pestherd zu beseitigen." Mehr als 20 Millionen Menschen fielen dem antibolschewistischen Mordunternehmen "Barbarossa" zum Opfer. Eine jetzt zum 80. Gedenkjahr des Angriffs auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 neu edierte Arbeitshilfe des evangelischen Theologen Dietrich Kuessner, ein bedeutsames Pionierwerk, belegt die geistliche Kriegsassistenz mit erschütternden Textfunden. Von Peter Bürger. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013616.html
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Erinnern und Gedenken: Sophie Scholl, die "Weiße Rose" und das politische Erbe
Sophie Scholl vom Widerstandskreis der "Weißen Rose" wäre am 9. Mai 100 Jahre alt geworden. Elmar Klink erinnert an sie. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013624.html
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Die Solarindustrie kommt nach Deutschland zurück
Nachdem die Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Rösler der deutschen Solarindustrie vor etwa neun Jahren das Licht ausgeblasen hatte, kehrt sie nun zurück: In der zweiten Maihälfte wird Photovoltaik-Hersteller Meyer Burger im Solar Valley in Thalheim eine Solarzellenfabrik eröffnen sowie eine Solarmodulfabrik in Freiberg in Sachsen. Noch 2010 war Deutschland weltweit führend in der Solarindustrie. Unter den zehn größten Solarunternehmen der Welt waren damals acht deutsche Firmen vertreten. Heute zählt zu den 30 größten kein einziges deutsches Unternehmen mehr. Durch die, politisch gewollte und herbeigeführte, Zerlegung der deutschen Solarindustrie brachen im Zeitraum von 2014 bis ungefähr 2016 rund 100.000 Jobs in der Branche weg. Von Hans-Josef Fell. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013627.html
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Sudan: Pariser Konferenz ebnet Weg für einen Schuldenschnitt
Sudan leidet unter einer Wirtschaftskrise. Mit einem Schuldenschnitt soll dem Land nun unter die Arme gegriffen werden. Von Andreas Britt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013626.html
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Leonardo Boff: Die schmerzhafte Geburt von Mutter Erde: eine Biozivilisation
Der von Präsident Joe Biden einberufene Klimagipfel ist ein Alarmsignal. Wenn wir die Erwärmung nicht bis zur Grenze von 1,5 Grad stoppen, werden wir eine gefährliche Ausrottung der Artenvielfalt und Millionen von Klima-Migranten erleben, die, da sie sich nicht an die Veränderungen anpassen können und ihre Lebensgrundlage verlieren, sich gezwungen sehen, ihre geliebte Heimat zu verlassen und die Grenzen anderer Länder zu durchbrechen, was zu ernsthaften gesellschaftspolitischen Problemen führt. Von Leonardo Boff. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013608.html
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Pestizidvergiftungen werden weltweit häufiger
Jedes Jahr sterben Tausende an Vergiftungen durch Pestizide. Wie viele sich vergiften, wurde bisher stark unterschätzt. Von Daniela Gschweng. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013606.html
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Zeitungsanzeige zum 80. Jahrestages des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion
Am 21.06.2021* jährt sich zum 80. Mal der Überfall Nazideutschlands auf die Sowjetunion. Dies ist ein Tag des Erinnerns und Gedenkens mit vielen aktuellen Implikationen. Eine Initiative, die von von Reiner Braun, Adelheid Bahr, Peter Brandt, Daniela Dahn, Martin Hoffmann, Michael Müller, Matthias Platzeck und Antje Vollmer ausgeht, will mit einer großen Zeitungsanzeige in der russischen Zeitung "Kommersant" an diesen Tag der Trauer und der Scham erinnern sowie für Kooperation und Verständigung zwischen unseren Völkern werben. In Zeiten höchster politischer Spannungen gerade mit der heutigen Russischen Föderation wollen wir unsere besondere Verantwortung in einer weithin sichtbaren Anzeige deutlich ausdrücken.
Die Initiative bittet darum, die Anzeige zu unterschreiben und die Veröffentlichung in der Zeitung mit einem Mindestbeitrag von 20 € zu unterstützen. Der Text der Anzeige sowie weitere Angaben können per Mail angefordert werden >> info@ipb-office.berlin
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IMI Factsheet: Klima & Krieg
Im neuen Factsheet „Klima & Krieg“, hat die Informationsstelle Militarisierung (IMI) wichtige Daten rund um die Thematik bündig und grafisch ansehnlich aufbereitet zusammengetragen.
Der Klimawandel als eine zentrale, die Zukunft der Menschheit bedrohende Gefahr, berührt eine ganze Reihe von Aspekten. Zu wenig Beachtung wird dabei zumeist der problematischen Rolle des Militärs geschenkt – sowohl in seiner Rolle als wichtiger CO2-Emmittent als auch in seiner Funktion, als gewaltsame „Rückversicherung“ der reichen Staaten, die absehbaren Folgen des Klimawandels militärisch zu „bewältigen“, sollten dadurch ihre Interessen bedroht werden. Zu allem Überfluss verschlingt der militärische Bereich auch noch Unsummen, die einen wichtigen Beitrag zur Prävention und zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels beitragen könnten. Eine drastische Reduzierung oder gar Abschaffung des Militärs würde demzufolge auch dem Klima in gleich mehrfacher Hinsicht gut tun! Das komplette Factsheet hier zum Herunterladen >> https://www.imi-online.de/download/Klimafactsheet_2021_Web.pdf
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Mitmachen bei Kampagne “Solidarisch geht anders!”
Das Bündnis "Solidarisch geht anders!" schlägt konkrete Maßnahmen für die Bereiche Gesundheit, materielle Sicherheit, Sorgearbeit, gleiche Rechte für alle und Klimagerechtigkeit vor. Die Abkehr von der Gewinnorientierung in Krankenhäusern zählen ebenso dazu wie lnvestitionen in soziale Infrastruktur, die Umverteilung von Reichtum und globale Bewegungsfreiheit.
Schließt euch an! Lasst uns laut und zahlreich aktiv werden, in vielen Städten und Regionen! Gemeinsam stehen wir für unsere Ziele und Forderungen ein – auf der Straße und im Alltag. Wir verbreiten sie online, offline und in Aktionstagen. Solidarisch sind wir auch in unseren Aktionsformen und im Einhalten aller nötigen Schutzmaßnahmen gegen COVID-19-Infektionen. Gemeinsam sagen wir: Solidarisch geht anders! Unterzeichnet den Aufruf! Zur Kampagnenseite >> https://solidarischgehtanders.org/
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Greenpeace-Unterschriftenaktion: Stoppt Deutschlands Waffendeals!
Deutschland ist der viertgrößte Waffenexporteur weltweit. Im Jahr 2020 exportierten deutsche Rüstungsunternehmen Waffen im Wert von 5,82 Milliarden Euro, davon ging mehr als die Hälfte an Drittstaaten. Das sind Länder, die weder Teil der EU-, der Nato oder Nato-gleichgestellt sind. Deutsche Waffen landen dabei in den Händen von Diktatoren und lösen großes Leid in Krisen- und Kriegsgebieten aus. Diese blutigen Exporte made in Germany müssen aufhören!
#EntrüstungJetzt - die Politik muss handeln!
Deshalb fordern wir die Kanzlerkandidat:innen der Grünen, CDU/CSU und SPD auf: Sehr geehrte Frau Baerbock, sehr geehrter Herr Laschet, sehr geehrter Herr Scholz,
vereinbaren Sie ein restriktives Rüstungsexportkontrollgesetz mit einem klaren Exportverbot an Länder außerhalb von EU- und EU-gleichgestellten Staaten in den Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl! Mehr >> https://act.greenpeace.de/entruestungjetzt?ut
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Weitere Beiträge bei "Kriegsdienstverweigerer. Unsere Geschichten" dazugekommen
Das Mitte Februar 2021 begonnene Lebenshaus-Projekt:"Kriegsdienstverweigerer. Unsere Geschichten" hat sich zwischenzeitlich zu einem West-Ost-Projekt weiterentwickelt. Inzwischen konnten wir bereits dreizehn Geschichten von Kriegsdienstverweigerern aus der alten BRD und drei von Wehr- und Waffendienstverweigerern aus der früheren DDR veröffentlichen.
Nach Einführung der Wehrpflicht in der Bundesrepublik 1956 sind die im 2. Halbjahr 1937 geborenen jungen Männer erstmalig wehrpflichtig geworden. Wir freuen uns, dass wir von Peter Grohmann, der diesem Jahrgang angehört, ein Interview zu seiner Kriegsdienstverweigerung veröffentlichen konnten. Auch Gert Mathiesen vom Jahrgang 1938 war ein ganz früher Kriegsdienstverweigerer und hat uns seine Geschichte zur Verfügung gestellt. Schorsch Meusel, Jahrgang 1942, gehört zu den ersten Wehrdienstverweigerern in der DDR, nachdem dort 1962 eine allgemeine Wehrpflicht eingeführt wurde. Insgesamt gibt es eine erfreulich große Spannbreite bezüglich der Jahrgänge, denen die Autoren der bereits veröffentlichten Geschichten entstammen, nämlich zwischen 1937 und 1967. Herzlichen Dank an alle, die sich schon beteiligt haben!
Wir laden einerseits zum Lesen dieser Geschichten ein. Andererseits freuen wir uns darüber, wenn sich weitere Betroffene aus Ost und West zum Schreiben entschließen können und uns ihre Geschichte für eine Veröffentlichung zur Verfügung stellen.
Link zur Website "Kriegsdienstverweigerer. Unsere Geschichten" >> https://www.kriegsdienstverweigerer-geschichten.de
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:: 26.05.2021 - 19:00 - 21.00 Uhr [online] Deutsche Waffen in alle Welt - Wieso wir ein Rüstungsexportkontrollgesetz brauchen
Online-Diskussion "Deutsche Waffen in alle Welt - Wieso wir ein Rüstungsexportkontrollgesetz brauchen" mit Katja Leikert (MdB CDU), Karl-Heinz Brunner (MdB SPD), Katja Keul (MdB Grüne), Sevim Dagdelen (MdB die Linke --> per Video), N.N. (FDP), Jürgen Grässlin (Bundessprecher der DFG-VK), Mod.: Thomas Meinhardt (pax christi Rhein-Main), 19-21 Uhr, via online-tool, Anmeldung erforderlich: friedensarbeiter [at] pax-christi [dot] de, VA: Pax Christi, Haus am Dom, DFG-VK Frankfurt. Mehr über Kurzlink >> https://ogy.de/ty13
:: 19.-26.06.2021 - bundesweite Aktionswoche der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“
Die Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ ruft auf zu einer bundesweiten Aktionswoche vom 19. bis 26. Juni. Mit dieser soll mit vielfältigen Veranstaltungen in den Wahlkampf eingegriffen werden und die Forderung nach Abrüstung öffentlich formuliert werden. Die Veranstaltungen zum 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion am 21./22.06 sollen Anlass sein, gerade angesichts der Ukrainekrise, die Notwendigkeit einer neuen Entspannungspolitik, einer Politik der gemeinsamen Sicherheit zu thematisieren und einzufordern. Veranstaltungstermine sind im Terminkalender beim Netzwerk Friedenskooperative zu finden >> https://www.friedenskooperative.de/termine
Weitere Termine finden sich u.a.:
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