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Lebenshaus-Newsletter

26. Mai 2024
Liebe Freundinnen und Freunde,

heute zu Beginn des Newsletters ein kleiner Anstoß aus einer Zeit heftigen Protests und vielgestaltiger Aufbrüche. Aus dem Jahr 1968.
Rudi Dutschke, Jesus von Nazareth
und die Befreiung im Diesseits


Christen und Touristen! Unser Freund
Rudi Dutschke sollte ermordet werden,
weil er gegen den amerikanischen Imperialismus
und gegen die politische und kulturelle Reaktion kämpfte.
Jesus von Nazareth wurde ermordet,
weil er gegen den römischen Imperialismus
und gegen die politische und theologische Reaktion kämpfte.
Er stürmte den Tempel von Jerusalem,
weil dieser Tempel Symbol und Zentrum
der religiösen und gesellschaftlichen Unterdrückung war...

Kündigt endlich den Vertrag mit jenen Mächten,
gegen die Jesus revoltierte, hört endlich auf,
denen zu folgen, die auch unter dem Vorwand
der Erlösung im Jenseits die Befreiung im Diesseits verweigern.
Kommt mit auf die Straßen, diskutiert und schimpft mit uns!


Flugblatt der West-Berliner "Aktion Kulturrevolution", 1968,
zit. nach: "Unter dem Pflaster liegt der Strand". Kleine theologische
Anstöße: Kirche 1968. Hrsg. von: Institut für Theologie und Politik (ITP),
Münster 2018.

 

Herzliche Grüße
Ihr / Euer
Michael Schmid

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Artikel

IPPNW fordert Rückbesinnung auf Friedensgebot im Grundgesetz

Die IPPNW fordert anlässlich des 75. Jahrestags des Grundgesetzes eine Rückbesinnung auf das Friedensgebot des deutschen Grundgesetzes, das mit der Präambel und dem Artikel 1, Abs. 2 und weiteren Regelungen fest verankert ist. Die Politik der "Zeitenwende" und der Ruf nach "Kriegstüchtigkeit" stehen dazu im eklatanten Widerspruch. Kriege werden als Mittel der Politik wieder salonfähig oder gar als alternativlos dargestellt während heroische Tugenden und mit ihnen problematische Männlichkeitskonstruktionen neu aufgelegt werden. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015130.html

Das Friedensgebot des Grundgesetzes entfalten

Anlässlich des 75. Jahrestages der Proklamation des Grundgesetzes erklärt pax christi Rottenburg-Stuttgart: Der 75. Jahrestag der Proklamation des Grundgesetzes ist für pax christi Anlass zur dankbaren Erinnerung und mahnenden Verpflichtung. Auf den Trümmern, die der 2. Weltkrieg und das nationalsozialistische Terrorregime hinterlassen hatten, ging es darum, eine demokratische Gesellschaft aufzubauen, die für alle Zukunft Totalitarismus, Rassismus und Kriegstreiberei aus ihrer Mitte verbannen sollte. Das Grundgesetz ist ein Versprechen des Staates gegen alle totalitären Versuchungen und für den Vorrang der Freiheit der Bürger:innen gegenüber dem Staat. "Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen" - so fasst die Präambel das Friedensgebot des Grundgesetzes zusammen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015129.html

Die Vernichtung Gazas darf in Europa nicht zum akzeptierten Alltag werden!

So fürchterlich es klingt: Berichte wie die folgende Schilderung der Journalistin Amira Hass kann man auf der englischen Ausgabe der israelischen Zeitung Haaretz jeden Tag lesen. Und in Europa? Hier streiten sich die Direktionen der Universitäten mit ihren demonstrierenden Studenten, was an Protest erlaubt und was nicht erlaubt ist. Die Realität der Vernichtung der Städte in Gaza, die Vertreibung der Einwohner aus ihren vermeintlich sicheren Fluchtstätten, der Mangel an Nahrungsmitteln und sogar an Wasser, all diese Gräueltaten der israelischen Armee sind kaum mehr ein Thema. Das aber darf nicht sein! Was sich in Gaza abspielt, ist absoluter Wahnsinn! Deshalb hier ein Bericht über den "Alltag" in Gaza – der von allen, auch von Deutschland und den USA, durch politischen und wirtschaftlichen Druck auf Israel gestoppt werden muss. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015126.html

Kein Waffenstillstand und keine Freilassung von Geiseln

Die Hamas akzeptierte die von den USA angebotenen Bedingungen für einen Waffenstillstand, Israel jedoch nicht. Trotz des internationalen Drucks, der darin gipfelte, dass die USA einen Teil ihrer Waffenlieferungen an Israel einstellten, ist die israelische Regierung entschlossen, den Kampf gegen den Gazastreifen fortzusetzen, selbst um den Preis, dass die von der Hamas festgehaltenen israelischen Geiseln getötet werden. Die USA haben ihre Position geändert und rufen nun vergeblich zu einem Waffenstillstand auf, denn sie haben ihren Einfluss auf die israelische Regierung verloren. Netanjahu widersetzt sich offen der US-Regierung und sabotiert die Gespräche. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015122.html

Gaza-Krieg: Keine Zuflucht, nirgends

Die Offensive auf Rafah beginnt, eine Million Menschen sind bedroht. Wer kann das Töten noch aufhalten? Von Riad Othman. >>  https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015114.html

Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai

Seit 1982 wird der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai jedes Jahres begangen. Einer der Schwerpunkte dieses Jahr ist erneut der Krieg in der Ukraine: 35 Organisationen haben dieses Jahr dazu aufgerufen, Kriegsdienstverweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine zu schützen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015120.html

#RefuseWar: Internationale Aktion gegen Militarismus, Kriegsdienst und Kriegsvorbereitung

Anlässlich des Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai 2024 starten Connection e.V., War Resisters' International und das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung die internationale Öffentlichkeitskampagne #RefuseWar, um das Recht auf Kriegsdienstverweigerung weltweit zu stärken. Machen Sie mit - Ihre Erklärung auf einer interaktiven Karte. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015119.html

Connection e.V., DFG-VK, BSV und EAK fordern die Innenminister*innen auf: Kriegsdienstverweigerer*innen aus der Ukraine brauchen Schutz

Connection e.V., die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), der Bund für Soziale Verteidigung (BSV) und die Evangelische Arbeitsstelle für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) wenden sich entschieden gegen eine drohende Ausweisung ukrainischer Männer, die keinen gültigen Pass mehr haben. "Die Ukraine erkennt das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nicht an", so heute Rudi Friedrich von Connection e.V. "Am 2. Mai erst hatte der Oberste Gerichtshof der Ukraine das Urteil gegen den Kriegsdienstverweigerer Mykhailo Yavorsky bestätigt. Damit verstößt die Ukraine gegen die Menschenrechte. Es sind bereits mehrere Urteile zu mehrjährigen Haftstrafen gegen Kriegsdienstverweigerer bekannt geworden." >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015113.html

Russland – und wie weiter? Unbedingt anhören!

Die Journalistin und Publizistin Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz, eine intensive Beobachterin und Kennerin Russlands, erklärt in einem Referat, wie die (meisten) großen deutschsprachigen Medien die Vorgeschichte und den bisherigen Verlauf des Ukraine-Krieges – manchmal vielleicht fahrlässig, oft aber bewusst – unvollkommen und falsch darstellen. Und sie erklärt, warum Deutschland mittlerweile ein kriegsbeteiligter Staat ist. – Das Referat dauert lediglich 48 Minuten und ist sehr hörenswert! (Christian Müller, Redaktion Globalbridge). >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015117.html

Glückssüchtig: "Ich werde kein Soldat!"

Leo Tolstois Weg als Propagandist der Kriegsdienstverweigerung - die Anfänge während der eigenen Militärzeit des russischen Dichters. Von Peter Bürger. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015125.html

Die Rückkehr zum menschlichen Maß

Bruno Kern macht in seinem neuen Buch mit dem Titel "Industrielle Abrüstung jetzt! Abschied von der Technik-Illusion" deutlich, warum es dringend einen "system change" geben und worin dieser bestehen muss. Wenn unsere Spezies auf diesem Planeten weiter gedeihen will, dann gilt es, jetzt angesichts des Überschreitens des 1,5-Grad-Zieles das Feuer unter Kontrolle zu bringen und möglichst einzuhegen, zumindest bestimmte Kipppunkte noch zu vermeiden und Katastrophen in Grenzen zu halten. Und je konsequenter wir handeln, umso mehr erhöhen sich die Chancen, dass unser Planet am Ende des Jahrhunderts wieder auf einen Pfad Richtung Gleichgewicht kommt. Eine Chance darauf besteht aber nur, wenn Klimapolitik nicht nur auf ein technisches Problem reduziert wird. Es gilt, sowohl die wachstumsgetriebene kapitalistische Ökonomie zu überwinden, aber darüber hinaus auch die uns bekannte Industriegesellschaft, welche die aktuelle Situation heraufbeschworen hat. Diese muss zurückgebaut werden, eine Rückkehr zum menschlichen Maß ist unbedingt notwendig. Von Michael Schmid. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015123.html

Die Rechnung ist da: die Klimatragödie in Rio Grande do Sul

Aufgrund der Umwelttragödie in Rio Grande do Sul unterbreche ich meine Überlegungen zu den Vektoren der aktuellen Systemkrise und möglichen Auswegen aus der Krise. Die heftigen Regenfälle und die katastrophalen Überschwemmungen, bei denen das Wasser in ganze Städte eindrang, sie teilweise zerstörte, Hunderte von Familien vertrieb und Tausende von Flüchtlingen, Vermissten und Toten zur Folge hatte, geben uns zu denken. Von Leonardo Boff. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015128.html

Warum ist gesellschaftspolitisches Engagement heute so schwierig?

Wir erleben derzeit einen besorgniserregenden Rückzug der Basis und verschiedener sozialer Bewegungen, vor allem der politischen, aus dem Engagement für die Umgestaltung der Gesellschaft, sei es auf nationaler oder globaler Ebene. Es ist wichtig zu erkennen, dass es ein starkes Gefühl der Ohnmacht und auch der Melancholie gibt. Abgesehen davon erleben wir auch, dass die Universitätsjugend in den zentralen Ländern (USA und Europa) gegen die unverhältnismäßige, wahllose und volksmörderische Reaktion des Staates Israel gegen die Bevölkerung des Gazastreifens als Reaktion auf den Terrorakt der Hamas am 7. Oktober letzten Jahres rebelliert. Das politische Establishment, das die Welt vom globalen Norden aus dominiert, reagiert mit ungewöhnlicher Gewalt gegen die Demonstranten. Von Leonardo Boff. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015115.html

Stanislaw Petrow in Oberhausen - Ausgerechnet im Ruhrpott steht das weltweit erste Denkmal für den "Man who saved the world"

Heute vor fünf Jahren, am 19. Mai 2019, dem zweiten Todestag des Mannes, der im Herbst 1983 durch besonnenes Handeln vermutlich einen Atomkrieg verhindert hatte, wurde zu dessen Ehren in Oberhausen das weltweit erste (und bislang einzige) Denkmal enthüllt. Warum gerade dort? Dahinter verbirgt sich eine herzzerreißende deutsch-russische Geschichte. Von Leo Ensel. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015127.html

"Nicht aufgeben im Eintreten für eine atomwaffenfreie Welt"

Nicht aufgeben im Eintreten für eine atomwaffenfreie Welt und weitere Schritte für eine nukleare Abrüstung gehen, dazu hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Friedrich Kramer, beim 7. Kirchlichen Aktionstag gegen Atomwaffen in Büchel aufgerufen. Und auch die Politik müsste alles unternehmen, um eine Ächtung dieser Massenvernichtungswaffen zu erreichen. "Wir sind hier, weil wir sagen: Atomwaffen dürfen keinen Platz mehr in der Welt haben, sie dürfen kein Mittel der militärischen Auseinandersetzung mehr sein und man darf auch nicht mit ihnen drohen", unterstrich der EKD-Friedensbeauftragte in seiner Predigt in Büchel vor rund 120 Menschen. >>  https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015131.html

Für ein Europa der nuklearen Abrüstung - Offene Briefe gegen die Eurobombe!

Mit Offenen Briefen wenden sich verschiedene deutsche ICAN-Partnerorganisationen an die Politik. Sie fordern unter anderem von den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten für die Europawahl 2024 ein klares Bekenntnis zum Ziel einer atomwaffenfreien Welt. >>  https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015121.html

Hinweise

Kollektive Verweigerungserklärung 2024: Für Gewaltverzicht, einseitige Abrüstung und Entmilitarisierung

Die Initiative "Frieden Jetzt" ist zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai mit einer einer kollektiven Verweigerungserklärung an die Öffentlichkeit gegangen, die sich an Olaf Scholz, Annalena Baerbock, Robert Habeck und Boris Pistorius richtet. Diese Erklärung beginnt wie folgt: "Rechnet nicht mit uns. Wir werden nicht für eure Kriege herhalten. Wir, Menschen im Alter zwischen 16 und 86 Jahren, erklären heute gemeinsam laut und klar, dass wir uns an keiner Kriegsvorbereitung beteiligen werden. Wir verweigern die Pflicht zum Töten. Wir verweigern mögliche Wehrpflicht und andere Dienstpflichten. Wir werden keinem allgemeinen Pflichtjahr Folge leisten. Wir sind unserem Gewissen verpflichtet, unserem gesunden Menschenverstand und der eigenen Intuition. Wir werden keinen Befehlen gehorchen. Wir verweigern jegliche Kriegsdienste und widersetzen uns einer Wiedereinführung der Wehrpflicht. Wir erklären heute öffentlich, dass wir für eure Kriegsplanungen nicht zur Verfügung stehen. Ihr plant ohne uns. Über alle Ländergrenzen hinweg solidarisieren wir uns mit den Menschen, die weltweit jegliche Kriegsdienste verweigern."
Diese Verweigerungserklärung kann unterstützt und unterzeichnet werden. Mehr unter >> https://de.connection-ev.org/article-4125

Wahlprüfsteine: Für ein friedensfähiges und solidarisches Europa

Mehrere Friedensverbände und Organisationen rufen im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni dazu auf, Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen, die sich für ein friedensfähiges und solidarisches Europa einsetzen. Dazu haben sie Wahlprüfsteine veröffentlicht.
Wahlprüfsteine für die Europawahl 2024 >> https://ogy.de/3z0e
Antworten der Parteien auf schriftliche Anfragen zu den Themen der Wahlprüfsteine finden Sie auf der Internetseite von "Ohne Rüstung leben". >> https://ogy.de/ze1m

"Wehrpflicht schwächt Bundeswehr ernsthaft" – Punkt.PRERADOVIC mit Jürgen Rose

Eine erstaunliche Kriegslust macht sich in Deutschland breit. Verteidigungsminister Pistorius verlangt zig Milliarden für die Ukraine und will die Deutschen kriegstauglich machen. Sogar Kinder sollen in der Schule auf Krieg vorbereitet werden. Und die Wehrpflicht soll wieder kommen. "Eine neue Wehrpflicht würde die Bundeswehr auf mindestens 10 Jahre enorm schwächen", sagt Oberstleutnant a.D. der Bundeswehr Jürgen Rose. Ein Gespräch über verbale Aufrüstung, schlechten Aussichten für die Ukraine und einer problematischen Aufrüstung mit Hyperschallwaffen, die auch in Deutschland stationiert werden sollen. „Diese Waffen sind so schnell, es gäbe praktisch keine Reaktionszeit mehr. Und das vergrößert die Gefahr von Präventivschlägen. Schlecht vor allem für Deutschland“, so Rose. Zum Video >> https://www.youtube.com/watch?v=mGBJsCUIUrM

Zivilgesellschaftliche Handlungsräume in Deutschland im Wandel?

Der zivilgesellschaftliche Handlungsraum in Deutschland wurde im CIVICUS-Ranking erstmals auf "beeinträchtigt" herabgestuft. „Diese Veränderung ist ein deutlicher Weckruf, der auch international Beachtung findet", heißt es in dem Online Artikel, erschienen im VENRO Blog. Obwohl Deutschland im globalen Vergleich noch immer eine privilegierte Position einnimmt, dürfen die bestehenden Einschränkungen nicht übersehen werden. >> https://blog.venro.org/zivilgesellschaftliche-handlungsraeume-in-deutschland-im-wandel/

Termine

:: 30.05.-01.06.2024 - Marktstraße 6 in Erfurt: Friedenszentrum anlässlich des Katholikentags

Wie schon bei anderen Katholikentagen und evangelischen Kirchentagen wird es auch diesmal beim Katholikentag zu Erfurt vom 29. Mai bis 2. Juni 2024 (Motto: "Zukunft hat der Mensch des Friedens" Psalm 37,37b) ein unabhängiges kleines "Friedenszentrum" geben. Das Zentrum soll durch verschiedene Veranstaltungen der pazifistisch gewaltfreien Stimme auf dem Katholikentag etwas mehr Gehör verschaffen. Weitere Infos und das Programm finden sich hier >> https://versoehnungsbund.de/2024-friedenszentrum-anlaesslich
 

:: 19.10.2024 - 10:00 bis 18:45 Uhr in Gammertingen: 12. Tagung 2024: "We shall overcome! - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Biografische Zugänge"

Bei der 12. Tagung "We shall overcome!" von Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie am 19. Oktober 2024 in Gammertingen werden u.a. Jürgen Grässlin und Leo Ensel über ihr langjähriges Engagement berichten. Gabriele Lang und Bernd Geisler werden wieder das Tagungsprogramm musikalisch bereichern. Zur Tagung sind Menschen eingeladen, die sich ermutigen lassen wollen in ihrem eigenen Engagement für eine gerechtere, friedvollere und zukunftsfähige Welt. Unter anderem wird nach den Vorträgen Gelegenheit zum Austausch sein. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/015004.html

Veranstaltungstermine finden sich u.a.:
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Bubenhofenstr. 3
D-72501 Gammertingen


Eine Anmerkung in eigener Sache: Da unser Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie Geld kostet und es keinerlei Zuschüsse gibt, bitten wir um Spenden an unseren Verein. Wir sind durch das Finanzamt Sigmaringen als gemeinnützig und mildtätig anerkannt (letztmals mit Bescheid vom 22.07.2021). Deshalb sind Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerabzugsfähig. Eine Spendenbestätigung wird ab 25 € zu Beginn des kommenden Jahres automatisch zugestellt, ansonsten auf Anforderung. ErstspenderInnen bitte unbedingt ihre Anschrift angeben! Danke!!!

Spendenkonto: 
Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
Bank: GLS Bank eG
IBAN: DE36 4306 0967 8023 3348 00
BIC:   GENODEM1GLS

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