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Noch bis Sonntag: Unterstützung für ZEITUNGSANZEIGEN
zu Hiroshima-Nagasaki-Gedenktagen
Anlässlich der 78. Jahrestage der Atombombenabwürfe
der USA auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945
plant Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale
Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. die Veröffentlichung
von Anzeigen mit dem Aufruf "Hiroshima und Nagasaki mahnen:
Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag!" in Zeitungen unserer
Region. Die Resonanz auf diese Aktion ist bereits sehr gut. Wir
hoffen noch auf weiteres Mitmachen, um damit ein deutliches
Zeichen für einen Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag
und eine atomwaffenfreie Welt setzen zu können. Wir laden also
dazu ein, diese Anzeigenaktion ebenfalls zu unterstützen. Dies ist
noch möglich bis Sonntag, 30. Juli, 18 Uhr. Mehr >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014785.html
Liebe Freundinnen und Freunde,
nach der Einladung zur Unterstützung unserer Anzeigenaktion zu den Hiroshima-/Nagasaki-Gedenktagen ein kurzer Gedanke von Bertha von Suttner.
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Wettrüsten
Meine Rüstung ist die defensive,
Deine Rüstung ist die offensive,
Ich muss rüsten, weil du rüstest,
Weil du rüstest, rüste ich,
Also rüsten wir,
Rüsten wir nur immer zu.
Bertha von Suttner (1843-1914)
in: Die Waffen nieder!, Seite 192
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Herzliche Grüße
Ihr / Euer
Michael Schmid
Die Texte und Informationen in unserem Newsletter und auf unseren Webseiten dienen der Information und sollen zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Sie entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autoinnen und Autoren und geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
Wir freuen uns, wenn unsere Newsletter an andere Menschen weitergeleitet werden.
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Ein Pazifist in der Ukraine zu sein, ist der härteste Job: Sie nennen mich einen Verräter
Yurii Sheliazhenko, Sprecher der Gewaltfreien Bewegung in Kiew, sagt: "Ich riskiere mein Leben, aber ich lasse mich von Kriegstreibern nicht einschüchtern. Putin und Zelenski bleiben oberste Friedensverweigerer und suchen den Sieg auf dem Boden. Es fehlt ihnen an Phantasie, Brücken zu bauen, also sprengen sie sie buchstäblich in die Luft." >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014781.html
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"Versöhnen muss man, leben nicht!" – Wie ein Bremer ‚Einzelkämpfer‘ mitten im Ural einen deutsch-russischen ‚Hotspot‘ errichtete
Einzelne Menschen sind nicht machtlos. Sie können unendlich viel auf die Beine stellen, wenn sie von einem Anliegen beseelt sind. Der Bremer Stefan Semken hat Unfassbares für die deutsch-russischen Beziehungen getan. – Vor drei Jahren, am 19. Juli 2020, starb er überraschend im Alter von 60 Jahren. Von Leo Ensel. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014777.html
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Ist Schwedens Demokratie der NATO zum Opfer gefallen?
Der türkische Präsident Erdoğan hat den NATO-Mitgliedstaaten in Vilnius den Plan einer langen to-do-Liste vorgelegt. Schweden muss die Forderungen befolgen. Von Amalia van Gent. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014784.html
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Der Krieg macht die Ukraine zum Vasallenstaat des Westens
Der Westen hilft der Ukraine nicht selbstlos. Der Weltwährungsfonds IWF, Investmentkonzerne wie Vanguard und andere Gläubiger sorgen für Landverkäufe, Privatisierungen und sozialen Abbau. Die Bevölkerung hat dazu nichts zu sagen. Das von Konzernen und Regierungsgeldern unabhängige Oakland Institute in Kalifornien hat dazu im März 2023 einen großen dokumentierten Report veröffentlicht. Er trägt den Titel "Krieg und Diebstahl - die Inbesitznahme von landwirtschaftlichen Flächen in der Ukraine". Große Medien haben über diesen Bericht nicht informiert. Infosperber hat die Zusammenfassung übersetzt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014788.html
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Ukraine: Wenn Kriegsursachen als Kriegsfolgen bezeichnet werden
"Der Krieg macht die Ukraine zum Vasallenstaat des Westens", so titelte gestern die Online-Plattform "Infosperber.ch". Diese Aussage ist falsch. Es ist genau umgekehrt: Der russische Angriff erfolgte, weil die Ukraine seit dem Putsch auf dem Maidan im Jahr 2014 zu einem Vasallenstaat des Westens, insbesondere zu einem Vasallenstaat der USA und Großbritanniens geworden war. Die politische, wirtschaftliche und militärische Vereinnahmung der Ukraine durch den russlandfeindlichen Westen war die Ursache des Kriegsausbruchs. Von Christian Müller. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014789.html
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Der NATO-Gipfel in Vilnius setzt das nukleare Risiko fort
Die Staats- und Regierungschefs der NATO-Länder, die sich in einer Zeit eines beispiellosen nuklearen Risikos in Vilnius trafen, ergriffen keine Maßnahmen zur Verringerung der nuklearen Gefahren und gaben stattdessen ein Kommuniqué heraus, das den Einsatz von Atomwaffen weiterhin unterstützt. Von International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN). >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014782.html
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Streumunition über außenpolitischem Minenfeld – zur Strafanzeige gegen den Bundespräsidenten
Am 10. Juli 2023 erstattete der Bonner Diplom-Mathematiker Wolf Göhring Strafanzeige gegen den Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier. Der Grund: Der Bundespräsident, so Göhring, habe mutmaßlich gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen. Im Sommerinterview des ZDF, das am 9. Juli ausgestrahlt wurde, hatte Herr Steinmeier nämlich mit Blick auf die Entscheidung Washingtons, Streumunition an die Ukraine zu liefern, erklärt, man könne "in der gegenwärtigen Situation den USA nicht in den Arm fallen". Nach einer kurzen Vorbemerkung unseres Autors Rainer Werning folgt der vollständige Wortlaut der Strafanzeige Göhrings gegen den Bundespräsidenten. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014776.html
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75 Jahre Arbeit für den Frieden: pax christi Jubiläum
Auf 75 Jahre Arbeit für den Frieden hat pax christi Rottenburg-Stuttgart am vergangenen Wochenende (14.-16.07.2023) zurückgeblickt. Angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine forderten die pax christi Mitglieder auf der Diözesanversammlung den Aufbau einer staatlichen Struktur gewaltfreier ziviler Verteidigung in Deutschland. Höhepunkt der Diözesanversammlung war ein Festgottesdienst mit Pfr. Dr. Wolfgang Gramer mit anschließendem Rückblick. Dazu gehörten die in den 70er Jahren begonnenen Kontakte zu Christ:innen nach Galiläa in Israel. Heute gibt es einen Freiwilligendienst. Zwei junge Frauen, die diesen Dienst für pax christi in Betlehem und im Projekt Oase des Friedens ausüben werden, wurden von der Versammlung ausgesandt. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014783.html
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Nirit Sommerfeld: Wie weiter?
Minister, die sich offen rassistisch äußern, eine Regierung, die kurz davor ist, die Demokratie abzuschaffen, ein israelisches Volk, das für seine alten Privilegien protestiert und ein palästinensisches, das täglich mehr Rechte und Freiheiten verliert - mein stets nach Israel-Palästina gewandter Blick ist getrübt von Trauer und Entsetzen. Seit Jahren warne ich vor der Faschisierung der israelischen Gesellschaft und Regierung; übelste Vorwürfe musste ich deswegen einstecken, vor allem aus meiner jüdischen Bubble. Die Realität hat mich überholt; ich wage kaum auszusprechen, welche Katastrophe ich in horrenden Visionen eines blutigen Bürgerkrieges antizipiere. Aber es wäre abwendbar, theoretisch. Nicht, dass ich denke, Worte könnten etwas bewirken! Einzelne könnten etwas bewirken, Gott bewahre! Von Nirit Sommerfeld. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014779.html
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Am 19.7.1973 (vor 50 Jahren) wurde Wyhl zum Standort für das später verhinderte Atomkraftwerk
Vor 50 Jahren hatte die Umweltbewegung am Oberrhein einen ersten, großen Erfolg. Die Verantwortlichen des Energiekonzerns Badenwerk (heute EnBW) und die Landesregierung erkannten, dass der Atomkraftwerksstandort Breisach politisch nicht durchsetzbar war. Zu stark war der Protest der mehrheitlich konservativen Bevölkerung am Kaiserstuhl. Kurzerhand wurde die Planung 13 Kilometer nach Norden verschoben. Am 19. Juli 1973 wurde erstmals der neue Standort eines Atomkraftwerkes in Wyhl bekannt. Von Axel Mayer. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014778.html
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Die Revolution der Einfachheit
Ein ökologischer und ethischer Imperativ zum Schutz des Lebens auf der Erde und zur Gewährleistung von Gerechtigkeit für alle Lebewesen. Von Vandana Shiva. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014775.html
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"Stimmen der Vielfalt", ein Kurzfilm von Navdanya
Vor über 25 Jahren begann die Bewegung Diverse Women for Diversity mit einer besorgten Erklärung: "Wir Frauen, in all unserer lebendigen und fabelhaften Vielfalt, sind Zeugen einer zunehmenden Aggression gegen den menschlichen Geist, den menschlichen Verstand und den menschlichen Körper sowie der fortgesetzten Invasion und des Angriffs auf die Erde und all ihre verschiedenen Arten. Und wir sind wütend.? Wir fordern von Regierungen, internationalen Organisationen, transnationalen Konzernen und Männern, die unsere Wut teilen, dass sie sich mit der Krise auseinandersetzen, die durch die Schaffung von Monokulturen und die Reduzierung, Einhegung und Auslöschung der biologischen und kulturellen Vielfalt verursacht wurde. Wir bestehen darauf, dass diejenigen, die sich mit der Krise befassen wollen, auf Frauen, indigene Völker, Kleinbauern und alle, die diese Bedenken auf lokaler Ebene geäußert haben, hören und sich von ihnen leiten lassen. Wir bitten sie, den Rat derjenigen zu beachten, deren Weisheit, Verantwortungsbewusstsein, Wissen und Engagement durch die Erhaltung der Vielfalt, die wir heute feiern, bereits unter Beweis gestellt wurde." Von Navdanya International. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014786.html
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Alle Infos zum Hiroshima und Nagasaki Gedenktag am 6. & 9. August 2023
Ein umfangreiche Übersicht zu den Aktivitäten rund um den Hiroshima- und Nagasaki-Gedenktag 2023 findet sich bei Netzwerk Friedenskooperative >> https://www.friedenskooperative.de/hiroshimatag2023
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Aufruf: Hören wir auf die Überlebenden: Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag!
Als Lebenshaus Schwäbische Alb gehören wir gemeinsam mit der der Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt", der IPPNW und Ohne Rüstung Leben zu den Kooperationspartnern bei einer Aktion der Friedenswerkstatt Mutlangen, mit der am 5. August Anzeigen in der taz und einer weiteren überregionalen Zeitung geschaltet werden. Wir bitten darum, diese Aktion als Einzelperson bzw. Organisation ebenfalls zu unterstützen. Zum Aufruf Nuclearban 2023 >>
https://pressehuette.de/aufruf-nuclearban-2023/ und Aufruf online unterstützen >> https://pressehuette.de/aufruf-nuclearban-2023/aufruf-unterstuetzen/
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Was Sie im Hinterkopf haben sollten, wenn Sie den Kinofilm "Oppenheimer" ansehen.
Seit vergangener Woche ist "Oppenheimer" von Regisseur und Drehbuchautor Christopher Nolan in den Kinos zu sehen. Der aufwändig produzierte Historienfilm zeichnet die Biografie von J. Robert Oppenheimer nach, dem Leiter des "Manhattan Project". Wie stand der "Vater der Atombombe" zu den Konsequenzen seiner Erfindung? Und wie relevant ist der Film für die heutige Situation? Lesen Sie weiter auf der Webseite von Ohne Rüstung Leben >> https://www.ohne-ruestung-leben.de/nachrichten/article/atomwaffen-ican-abruestung-was-sie-ueber-den-film-oppenheimer-wissen-sollten-587.html
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Zeitschrift für Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende von 1986-2010 ONLINE
Vielfältige Informationen zum Engagement für Frieden und Gewaltfreiheit können den Heften der Zeitschrift für Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende entnommen werden, die von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung (EAK) in der EKD herausgegeben wurde. Das Print-Medium wurde im Zeitraum 1986 - 2010 in bemerkenswerter Auflage an alle Zivildienstleistenden evangelischer Konfession verteilt, erreichte zudem nicht wenige Bibliotheken, religionspädagogische Arbeitsstellen und andere interessierte Einrichtungen, Personen und Stellen in Kirche und Gesellschaft.
Inhaltlich gegenläufige Entwicklungen haben die Wertschätzung friedenspolitischen Engagements in jenem höchst interessanten Zeitraum (z.B. Überwindung des Ost-West-Konflikts und ‚Kalten Krieges' durch Entspannungspolitik, deutsche Wiedervereinigung und ‚Wendezeit', europäische und globale politische Neuformationen nebst zunehmender ökologischer, klimatischer und militärischer Gefährdungen) so wieder aufleben lassen, dass eine digitale Präsenz dieser nach wie vor so aktuellen wie lesenswerten Impulse aus friedensbewegter Perspektive angestrebt worden ist. Insgesamt über 100 Ausgaben der vollständig dokumentierten beiden Zeitschriften sind unter den beiden Links zu finden >> https://zivil.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/index.php und
>> https://wub.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/
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:: 09.08.2023 - 18:00 Uhr Mahnwache in Gammertingen: "Hiroshima und Nagasaki mahnen: Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag!"
Am 9. August 2023 findet anlässlich der 78. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki eine Kundgebung in Gammertingen statt. Am 9. August 1945 wurde die japanische Stadt Nagasaki durch eine Atombombe der USA zerstört und das Leben von Zehntausenden Menschen ausgelöscht. Gemeinsam mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen in der gesamten Bundesrepublik soll mit dieser Mahnwache sichtbar an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki erinnert und ein Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag gefordert werden! Veranstalter: Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. und Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gammertingen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/014769.html
:: 14.10.2023 - Gammertingen: 11. Tagung 2023: "We shall overcome! - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Vier biografische Zugänge"
Gewaltfreiheit in ihren unterschiedlichen Aspekten zieht sich wie ein roter Faden durch 30 Jahre "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.". Einer der Höhepunkte in unserem Jubiläumsjahr wird die 11. Tagung "We shall overcome! - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht - vier biographische Zugänge" am 14. Oktober 2023 in Gammertingen werden. Unter anderem werden Christoph Besemer, Heike Hänsel, Michael Schmid und Katrin Warnatzsch über ihr langjähriges Engagement berichten. In Kombination dazu besteht am 15. Oktober die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Gedenkveranstaltung an die Häftlinge des KZ Heuberg vor 90 Jahren und einem Spaziergang am Donautalrand.
>> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/014685.html
:: 15.10.2023 - 10:00 Uhr bei Stetten am kalten Markt: Gedenkveranstaltung: “Erinnern, Gedenken, Verantwortung übernehmen – Die Häftlinge des KZ Heuberg vor 90 Jahren nicht vergessen!”
Schon wenige Wochen nach Hitlers Machtergreifung richtete das württembergische Innenministerium Mitte März 1933 das Konzentrationslager Heuberg auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Stetten am kalten Markt ein. Dieses vor 90 Jahren entstandene KZ auf der Schwäbischen Alb war das erste in Deutschland. Es unterstand der politischen Polizei, zum Wachpersonal gehörten SA-Männer. Bis Ende August waren fast 3.400 Männer im KZ Heuberg eingesperrt, alle ohne richterlichen Haftbefehl oder ordentliches Strafverfahren. Sie waren perversen Demütigungen, Willkür und Gewalt ausgeliefert. Als Lebenshaus Schwäbische Alb laden wir am 15. Oktober 2023 zu einer kleinen Gedenkveranstaltung an die vor 90 Jahren im KZ Heuberg geschundenen Gefangenen ein. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Spaziergang entlang des Donautalrands. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/014773.html
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Veranstaltungstermine finden sich u.a.:
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