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Liebe Freundinnen und Freunde,
die Welt steht buchstäblich in Flammen: Der Krieg in der Ukraine findet kein Ende. Immer weitere Konfliktherde entstehen, während andere Konflikte, wie etwa zwischen Israel und Palästina, erneut gewaltvoll eskaliert sind. Wir benötigen eine grundlegende Abkehr von Kriegslogik und Militarisierung. Deutschland muss "friedensfähig", nicht "kriegstüchtig" werden! Bis Ostermontag werden in rund 100 Städten Tausende von Menschen bei Ostermärschen auf die Straße gehen. Dabei fordern wir die Bundesregierung dazu auf, sich für Verhandlungen und Diplomatie einzusetzen und dazu beizutragen, dass die Waffen endlich schweigen. In der Ukraine, in Israel und Palästina und überall sonst auf der Welt!
Lasst uns gemeinsam zu Ostern ein Zeichen für Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung sowie gegen Hass und Hetze setzen. Beteiligt euch nach Möglichkeit an den Ostermärschen!
Für Christinnen und Christen am heutigen Karfreitag nachfolgend ein kleiner Auszug aus einem Passionsgottesdienst von Dorothee Sölle (1929 - 2003).
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Die Realität wahrnehmen heißt,
die weitergehende Kreuzigung
Jesu in unserer Welt sehen.
Heute hören wir die Geschichte,
die täglich vor sich geht.
Die Aufrüstung und der Hunger
sind die beiden Arme des Kreuzes,
an dem die Armen hängen.
Wo kommen wir da vor?
Wie spielen wir da mit?
Als Zuschauer unter der
johlenden, spottenden Menge?
Als die Freunde Jesu,
die eingeschlafen sind?
Als Petrus, der alles ableugnet?
Als Judas, der bezahlt wird? (…)
Wo stehen wir denn? (…)
Die Passion Christi gibt
wie jede ernsthafte Geschichte
eine Antwort auf die Frage,
wer Gott ist. (…)
Jesus ist nicht reich,
nicht aus gutem Hause,
nicht griechisch gebildet, nicht weise.
Er ist arm, er ist schmutzig,
er umgibt sich mit Frauen, mit Krüppeln,
Lahmen und Aussätzigen.
Er partizipiert nicht an der Macht,
er leidet unter der Macht.
Er bleibt unwiderruflich auf der Seite der Armen.
Seine Liebe bleibt unwiderruflich gewaltfrei!
Die Mittel der Reichen – Geld und Gewalt,
Aktien und Militär – sind nicht seine Mittel.
Sein Gott ist nicht von „dieser“ Welt,
in der Geld und Gewalt alles sind.
(Dorothee Sölle - in: Wer hat dich so geschlagen?
Ein Passionsgottesdienst)
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Herzliche Grüße
Ihr / Euer
Michael Schmid
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Die Wahrheit der Gewaltfreiheit in allen Religionen
Jede wahre Religion, so erkannte der russische Friedensbotschafter Leo N. Tolstoi (1828-1910), führt zur Erkenntnis der Einheit der ganzen Menschheit und erlöst uns aus dem Abgrund der Gewalt. "Christi Lehre", Böses nicht mit Bösem zu beantworten, betrachtete er als den einzigen Ausweg aus den Abgründen der Kriegsapparatur, die sonst am Ende zur Zerstörung allen Lebens führen muss. Im letzten Lebensjahrzehnt war ihm die dialogische Verbundenheit aller Religionen und Kulturen ein drängendes Anliegen. Die universale Wegweisung der Gewaltfreiheit reicht ja bis ins erste Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung zurück und steht z.B. schon im Zentrum des chinesischen Tao-Buches. Eine vor kurzem von Ingrid von Heiseler und Peter Bürger vorgelegte Neuedition der Sammlung "Tolstoi und der Orient" (1923/25) eröffnet Einblicke in die interreligiösen Studien und Dialoge Tolstois. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015059.html
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Nie wieder Friede
Über Nacht haben Militarismus und Kriegsertüchtigung wieder die Kontrolle über das öffentliche Leben übernommen. Noch gestern hatte man den Ewigen Frieden in der Verfassung beurkundet und sich stolz gebrüstet, bei den "Lehren aus der Geschichte" alle anderen zu überflügeln. Doch jetzt bläst dieselbe Fraktion zur Hetze gegen die Lumpenpazifisten, bringt Militainment zur besten Sendezeit und setzt eine gigantische Aufrüstung der Waffenarsenale ins Werk. Die angestrebte Weltmeisterschaft gilt nunmehr dem überaus einträglichen Sektor der Totmach-Industrien. Ernst Tollers bittere, hochaktuelle Komödie "Nie wieder Friede" (1934/36) klärt uns auf, wie so etwas möglich ist. Sie ist jetzt als friedensbewegte Edition erschienen. Von Peter Bürger. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015062.html
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Leonardo Boff: Natürliche Spiritualität, Ethik, Fürsorge: Wie man den Weltuntergang verhindert
Die Krise unserer Lebensweise auf diesem einen Planeten betrifft alle, bis hin zu den imperialen Nationen. Wer hätte gedacht, dass die demokratischen Werte der Vereinigten Staaten stark ausgehöhlt werden? Der ursprüngliche amerikanische Traum, so wiederholten die besten von ihnen, "beinhaltete eine neue Welt, in der die Menschen frei leben, um ihre Träume zu verwirklichen, in einem sozialen Umfeld, das aufgeklärte, verantwortungsbewusste und engagierte Bürger hervorbringt, mit einer leidenschaftlichen Sorge um die Würde und die Rechte des Einzelnen und der anderen im Hinblick auf das Gemeinwohl". Offensichtlich war dies der Traum der Bevölkerung und nicht der der staatlichen Organe und des militärischen Sicherheitsapparates, die mit allen Mitteln, einschließlich des Krieges, ein Weltmachtmonopol anstrebten und immer noch anstreben. Der Traum war und ist hier anders. Von Leonardo Boff. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015069.html
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Wann beginnt der Vorkrieg?
Während des Höhepunktes der nuklearen Aufrüstung Anfang der 1980er Jahre schreibt Christa Wolf die Erzählung "Kassandra". In ihr stellt sie eine noch immer gültige Frage: "Wann Krieg beginnt, das kann man wissen, aber wann beginnt der Vorkrieg. Falls es da Regeln gäbe, müsste man sie weitersagen, in Ton, in Stein eingraben, überliefern. Was stünde da? Da stünde, unter andern Sätzen: Lasst euch nicht von den Eignen täuschen." Der Vorkrieg hat spätestens dann begonnen, wenn von Frieden zu sprechen als Feigheit interpretiert wird, wenn nicht mehr gesagt werden darf, dass ein Weg zu einem Frieden nur über Verhandlungen möglich ist und wenn die einzig denkbare Form des "Friedens" der Siegfrieden ist. Der Vorkrieg hat auch dann begonnen, wenn die Kriegsrhetorik sich in alle Fasern einer Gesellschaft ausbreitet - auch in die Schulen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015063.html
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Krieg und Völkermord sind immer noch der amerikanische Weg
Die Rede von Präsident Biden zur Lage der Nation hat eines deutlich gemacht: Krieg, Völkermord und Militarismus sind nach wie vor der amerikanische Weg. Von Gaza bis zur Ukraine, vom Nahen Osten bis zu den Grenzen unserer Nation, ist der Tribut der Gewalt durch den Militarismus nicht mehr zu überblicken. Werden wir jemals ein Ende des Kreislaufs der Zerstörung erleben, der durch den Kapitalismus und den US-amerikanischen Imperialismus angetrieben wird? Von Melissa Garriga - Codepink, USA. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015070.html
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30 Organisationen rufen auf: Aktionswoche zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung (15. Mai)
Rund dreißig Organisationen aus Deutschland rufen zu einer Aktionswoche zum Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den Kriegsdienst verweigern. Die Aktionswoche wird rund um den 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, stattfinden. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015071.html
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Romeo und Julia in Izmir - oder: Wenn die russisch-deutschen "Winds of Peace" wehen
Die deutsch-russische Jugendinitiative "Musik für den Frieden - Mузыка ради Mира" hat unter dem Titel "Romeo und Julia - Frieden ist möglich" im Spätherbst letzten Jahres eine west-östliche Liebesgeschichte verfilmt - im türkischen Izmir. Von Leo Ensel. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015064.html
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Utopie am Tag gegen Rassismus: Wenn Menschenrechte für alle gelten würden...
Am Internationalen Tag gegen Rassismus (21. März) fordert PRO ASYL alle demokratischen Parteien auf, in den Diskussionen über Flucht und Migration an menschenrechtlichen Standards festzuhalten. 2024 steht der Internationale Tag gegen Rassismus unter dem Motto "Menschenrechte für alle". "Jetzt endlich muss die Brandmauer gegen Rechts stehen. Demokratische Parteien dürfen keine Diskurse befeuern, die nur Scheinlösungen bieten und den Rechtsruck immer weiter befördern. Die derzeitigen Debatten orientieren sich nicht an menschenrechtlichen Standards. Täten sie dies, wäre das Ziel, dass jeder Mensch, unabhängig von Herkunft, Sprache und Aufenthaltsstatus, selbstbestimmt arbeiten und leben kann", sagt Tareq Alaows, flüchtlingspolitischer Sprecher von PRO ASYL. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015065.html
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Deutschland: Rassismus muss jeden Tag bekämpft werden
Zum Tag gegen Rassismus am 21. März fordert Amnesty International die Bundesregierung auf, ihren menschenrechtlichen Verpflichtungen im Kampf gegen Rassismus nachzukommen. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015066.html
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"Putin ist wie Hitler - ähh, bloß ohne Holocaust!" - oder: Auch eine Vergangenheitsentsorgung
Putin ist Hitler und er führt in der Ukraine einen "Vernichtungskrieg". Russlands Krieg in der Ukraine bietet nicht zuletzt Deutschland die Chance, mit schrägen Vergleichen die Vergangenheit zu entsorgen und ‚Hitler' endlich doch noch zu besiegen. - Stoff für eine böse Sottise. Von Leo Ensel. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015061.html
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Warum Moshe Zuckermann von der Bundesregierung als Antisemit bezeichnet wurde
Die VHS Heilbronn hatte vor einer Veranstaltung mit Moshe Zuckermann nach einem Hinweis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft beim Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland verunsichert nachgefragt und ist nach der Antwort als Veranstalter ausgestiegen, da damit gedroht wurde, dass mit "entsprechend intensiver Kritik gerechnet" werden müsse. Zuckermann sei wegen seiner Position zu Israel "stark umstritten", habe einmal auf einer BDS-Veranstaltung gesprochen und würde behaupten, dass in Israel "grundsätzlich Apartheid gegenüber Nichtjuden" herrsche. Das müsse nach der von Deutschland übernommenen Definition des IHRA als "antisemitisch gewertet" werden. Zuckermann: "Ich bin der Sohn von Holocaustüberlebenden, meine Eltern waren Auschwitzüberlebende, und dann muss ich mir von irgendwelchen deutschen Beauftragten sagen lassen, dass ich Antisemit sei, weil ich das Land, in dem ich lebe, kritisiere und als Bürger dieses Landes auch eine bürgerliche Verantwortung habe, dieses Land zu kritisieren." >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015060.html
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Berliner Sparkasse sperrt Konto der "Jüdischen Stimme"
Die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" steht erneut im Mittelpunkt von Kontroversen. Die Berliner Sparkasse hat das Konto der Organisation mit sofortiger Wirkung gesperrt. Laut der Organisation wurde ihnen mitgeteilt, dass die Maßnahme vorsorglich ergriffen wurde und fordert eine Aktualisierung der Kundendaten einschließlich detaillierter Vereinsunterlagen und einer Mitgliederliste bis zum 5. April. Nachfolgend die Erklärung der Jüdischen Stimme zu diesem Vorgang vom 27. März 2024 im Wortlaut. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015072.html
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Rechtfertigung oder Überwindung der Kultur der Gewalt?
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine ist gerade in den vom Krieg nicht direkt betroffenen Ländern das eingetreten, was der deutsche Bundeskanzler als Zeitenwende bezeichnet hat. Der Krieg um Gaza hat diese Tendenz noch verstärkt. Dabei muss man sich vor Augen halten, dass die Zeitenwende kein Faktum, sondern eine Proklamation ist. Es ist, auf den eigentlichen Nenner gebracht, die Absicht, Deutschland "kriegstüchtig" zu machen, wie es Verteidigungsminister Pistorius ausdrückt. Und nun wird die Zeitenwende auch in der Bildung, und speziell im Bereich der Friedenspädagogik, durchdekliniert. Bemerkenswerter Weise geht diese Initiative von keiner politischen Instanz aus, sondern ist das Werk der pädagogischen Wissenschaften selbst. Es ist, kurz zusammengefasst, das Bemühen, in der Friedenspädagogik die Ethik des Friedens durch eine Ethik des gerechten Krieges zu ersetzen. Von Werner Wintersteiner. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015067.html
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Knapp daneben: Britische Test-Atomrakete versenkt beinahe britisches Atom-U-Boot
Die Liste von Unfällen und Beinahe-Katastrophen mit Atomwaffen, Atom-U-Booten und fehlerhaften Warnsystemen ist in allen Atomwaffenstaaten erschreckend lang und unvollständig. Allein die USA "vermissen" aktuell immer noch mindestens acht voll explosionsfähige, verlorene Bomben. Sogenannte Broken Arrow-Unfälle führten in den USA, in Spanien und Grönland zu massiven radioaktiven Verseuchungen. Die USA geben 32 solcher schweren Unfälle bis 1980 öffentlich zu. Eine inoffizielle Liste spricht von über 1.000. Die tatsächliche Zahl an Bränden, Fehlzündungen oder Abstürzen atomar bestückter Flugzeuge dürfte weit größer sein. Im Jahr 1980 stand die Welt "Zwanzig Minuten am Rand eines Atomkriegs". Ein fehlerhafter Computer hatte verrückt gespielt und einen sowjetischen Angriff gemeldet. 20 Minuten dauerte es, bis alle Atombomber-Triebwerke wieder abgestellt, bis die Raketen-Mannschaften wieder auf normale Alarmbereitschaft zurückbeordert waren. Von Axel Mayer. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015058.html
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Leonardo Boff: Die Theologie der Dominanz: Widerlegung eines Trugschlusses
Der Übergang von der Theologie des Wohlstands zur Theologie der Herrschaft wird unter politischen Analysten und in neupfingstlichen Gruppen, vor allem in denen um Bolsonaro, diskutiert. Ich glaube, dass der gegenwärtige Konflikt zwischen dem zionistischen Staat Israel und dem Gazastreifen mit seinem Gemetzel und sogar Völkermord an den Palästinensern diesen Wandel in Brasilien verstärkt hat. Es ist seit langem bekannt, dass Benjamin Netanjahu ein radikaler Zionist der extremen Rechten ist, der sein Projekt zum Ausdruck gebracht hat, Israel zu den Dimensionen zurückzubringen, die es in seiner Blütezeit zur Zeit Davids und Salomons hatte. Von Leonardo Boff. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015068.html
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Grohmanns Wettern der Woche: Eine Osterbotschaft? "Es rettet und kein höh'res Wesen"
Das ist die Osterbotschaft 2024 meiner Omi Glimbzsch aus Zittau! Denn kluge und ältere Leute wie sie haben nach wie vor Hochachtung vor dem zukunftsweisenden Ahlener Programm der CDU von 1947, in dem festgestellt wird, dass das kapitalistische Wirtschaftssystem den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden ist … Von Peter Grohmann. >> https://www.youtube.com/watch?v=ZA7T9xNnG9Q
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Atlas der Zivilgesellschaft: "Gefährliches Engagement für Klima und Umweltschutz"
Zivilgesellschaftliche Akteure haben weltweit alarmierend wenig Handlungsspielraum. Nur nur noch zwei Prozent der Weltbevölkerung leben in Staaten mit uneingeschränkten zivilgesellschaftlichen Freiheiten, mehr als zwei Drittel hingegen in autoritären Staaten oder Diktaturen. Der Report von Brot für die Welt zeigt die Lage weltweit und wie Klimaaktivistinnen und -aktivisten zunehmend unter Druck geraten. >> https://www.brot-fuer-die-welt.de/themen/atlas-der-zivilgesellschaft/
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Stuttgart Hand in Hand: Damit aus Brandmauern ein Bollwerk wird
Mit der Initiative „Stuttgart Hand in Hand“ wollen wir im Schulterschluss mit Initiativen aus anderen Städten dazu beitragen, dass dias klare Einschreiten gegen rechte Hetze und das offene Bekenntnis zu den Werten unserer Demokratie in der Öffentlichkeit präsent bleiben. Wir wollen zeigen, dass wir uns nicht spalten lassen. Dass wir alle hier zuhause sind – unabhängig davon, wo wir oder unsere Vorfahren geboren und aufgewachsen sind. Als lokales, überparteiliches Netzwerk tragen wir unsere Erfahrungen, unser Wissen, unsere Kontakte und unsere Kreativität zusammen. Wir diskutieren, recherchieren und unterstützen uns und andere dabei, demokratiefördernde Ideen und Aktivitäten umzusetzen. Mehr >> https://stuttgart-hand-in-hand.de/ bundesweit >> https://gemeinsam-hand-in-hand.org/
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:: 28.03 - 01.04.2024 - bundesweit Ostermärsche 2024
Die Ostermärsche finden in diesem Jahr vom 28. März bis zum 1. April statt. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten wird auch in diesem Jahr die Friedensbewegung in den Ostermarschaktionen ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Auf der Seite von Netzwerk Friedenskooperative findest du alle wichtigen Informationen und Termine.
>> https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2024#sieben
:: 30.03.2024 - 10:45 bzw. 12:00 Uhr Stuttgart: Ostermarsch 2024: "Wer Frieden will, bereite den Frieden vor!"
Am Karsamstag, 30. März 2024, findet der Ostermarsch in Stuttgart Ostermarsch mit dem Motto "Wer Frieden will, bereite den Frieden vor!" statt. Auftaktkundgebung ist um 10.45 Uhr vor der EUCOM Stuttgart-Vaihingen; um 90 Sekunden vor 12 Uhr findet eine Kundgebung auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt; 13 Uhr Ostermarsch durch Stuttgart, 14 Uhr Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz. Veranstalter ist das Friedensnetz Baden-Württemberg. Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. unterstützt den Ostermarsch. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/015039.html
:: 01.04.2024 - 13:00 Uhr Friedrichshafen: Internationaler Bodensee-Friedensweg
Der Internationale Bodensee-Friedensweg 2024 findet am 1. April in Friedrichshafen "Friedensmacht Europa: Gemeinsam Frieden & Klima schützen" statt. Treffpunkt ist um 13:00 UHR Buchhornplatz in Friedrichshafen, um 15:00 Uhr ist die Abschlusskundgebung an der Musikmuschel/Uferstraße mit einem Podiumsgespräch mit Andreas Zumach (Moderation), Marina Hagen-Canaval (Pressesprecherin der Letzten Generation), Jo Lang (Historiker, Alt-Nationalrat, Vorstand GSoA) und Heike Engelhardt (Mitglied des Deutschen Bundestags, SPD). Der Bodensee-Friedensweg wird von Organisationen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland organisiert und unterstützt, u.a. von Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/015038.html
:: 02.-11.08.2024 - 20. Friedensfahrradtour "Auf Achse für Frieden, Abrüstung und ein ziviles Europa“
FriedensFahrradtour Bayern 2024. Start: Innenstadt Corburg über Bamberg, Nürnberg nach Regensburg, VA: DFG-VK Bayern. Kontakt: DFG-VK Bayern, Frauenlobstraße 24, 80377 München, bayern@dfg-vk.de, https://dfg-vk-bayern.de/friedensfahrradtour/
:: 03.-10.08.2024 - FriedensFahradtour NRW 2024: "Radfahrtüchtig statt kriegstüchtig!"
FriedensFahrradtour NRW 2024, Start: Remscheid, anschl. Rundtour durch NRW, Ziel: Niederrhein, VA: DFG-VK NRW. Kontakt: DFG-VK NRW, Braunschweiger Str. 22, 44145 Dortmund, Telefon: 0231/818032, 0157/73729115, dfg-vk.nrw@t-online.de, https://nrw.dfg-vk.de/radfahrtuechtig-statt-kriegstuechtig/
:: 19.10.2024 - 10:00 bis 18:45 Uhr in Gammertingen: 12. Tagung 2024: "We shall overcome! - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Biografische Zugänge"
Bei der 12. Tagung "We shall overcome!" von Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie am 19. Oktober 2024 in Gammertingen werden u.a. Jürgen Grässlin und Leo Ensel über ihr langjähriges Engagement berichten. Gabriele Lang und Bernd Geisler werden wieder das Tagungsprogramm musikalisch bereichern. Zur Tagung sind Menschen eingeladen, die sich ermutigen lassen wollen in ihrem eigenen Engagement für eine gerechtere, friedvollere und zukunftsfähige Welt. Unter anderem wird nach den Vorträgen Gelegenheit zum Austausch sein. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/015004.html
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Weitere Veranstaltungstermine finden sich u.a.:
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